Von Privater in Gesetzliche Krankenkasse

Vom privaten zum gesetzlichen Krankenversicherer

aus der privaten Krankenversicherung in die gesetzliche Krankenversicherung. Für viele Privatversicherte, die in die gesetzliche Krankenversicherung zurückkehren, sind die Grafiken und Tabellen zu Mitgliedern und Versicherten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und der privaten Krankenversicherung (PKV) interessant. Glückliche Menschen, die bei der GKV versichert sind: Auch wenn kein Arbeitslosengeld gezahlt wird, zahlt die Bundesagentur für Arbeit die Versicherungsbeiträge. Neben den reinen Leistungsausgaben weist die private Krankenversicherung deutlich höhere Verwaltungs- und Abschlusskosten auf als die private Krankenversicherung.

Kinderkrankenversicherung: Private oder gesetzliche?

Was für Chancen haben die Väter! Bei der Geburt von Kindern fragen sich viele, welche Form der Gesundheitsvorsorge für ihre Patenkinder Sinn macht. Mit anderen Worten, ist die gesetzliche Krankenkasse oder eine Privatkrankenversicherung die beste Lösung? Zuerst einmal hängt es immer von der persönlichen Lebenssituation der Erziehungsberechtigten ab. Der Krankenversicherungsschutz für die Kleinen richtet sich nach dem Versicherungssystem, in dem die Erziehungsberechtigten sind.

Die Privatkrankenversicherung ist nicht immer die optimale Wahl für das Späte. Vor allem viele Menschen mit privater Gesundheitsvorsorge wissen nicht, dass ihre Schützlinge nicht immer notwendigerweise eine eigene Privatkrankenversicherung abschließen müssen. Weil, wenn ein Vater in einer GKV ist, die Kleinen nicht notwendigerweise in der PKV sein müssen. ¿Wie sollen denn nun die Erziehungsberechtigten konkret verfahren?

Zuerst muss klargestellt werden, in welchem Netz die Erziehungsberechtigten sind. Das ist nämlich für die vielfältigen Möglichkeiten der Kinderkrankenversicherung ganz wesentlich. Bei beiden Elternteilen in der GKV: In diesem Falle wird das Kleinkind selbstständig in die so genannte Hausratversicherung der Erziehungsberechtigten miteinbezogen. Sie wird dann kostenlos in der GKV erstattet.

Wenn Sie einen höheren Versicherungsschutz im Erkrankungsfall wünschen, können Sie Ihr Kleinkind bei einer höherwertigen PKV mitversichern. Die beiden Elterntiere sind in der Regel in einer eigenen Krankenkasse versichert: Wenn beide Erziehungsberechtigten in der Privatversicherung sind, kann das Kleinkind nicht bei einer GKV abgesichert werden. Dann kann das Kleinkind in der PKV der Erziehungsberechtigten abgesichert werden.

Als Alternative können die Erziehungsberechtigten eine andere private Krankenkasse für das Kleinkind wählen. Einer der Elternteile ist in der Privatversicherung und einer der Elternteile ist rechtlich versichert: In dieser Situation kann das Kleinkind sowohl in der GKV als auch in einer Privatkrankenversicherung abgesichert sein. Die beitragslose Hausratversicherung ist jedoch nur möglich, wenn das Gehalt des anspruchsberechtigten Erziehungsberechtigten unter der Pflichtversicherungsgrenze liegen (Jahr 2018: 59.400 ?).

Sind die Erziehungsberechtigten nicht in der Ehe, so haben die Erziehungsberechtigten die Wahlmöglichkeit zwischen einer gesetzlichen und einer privatwirtschaftlichen Versicherung für die Erziehungsberechtigten ohne Rücksicht auf ihr Einkünfte. Macht eine Privatkrankenversicherung für das Kleinkind Sinn? Hat ein Elternteil die Chance, sein Baby in eine Privatkrankenversicherung aufzunehmen, erhebt sich oft die Fragestellung, ob es Sinn macht.

Prinzipiell lässt sich sagen, dass, wenn die Mütter die Möglichkeit einer beitragsfreien Hausratversicherung im GKV haben und sich das Kapital ansehen müssen, der GKV wahrscheinlich zunächst die vernünftigere ist. Wenn Sie Ihr Kleinkind nämlich im Privatbereich versichern wollen, sollten Sie nicht auf den billigsten Preis für gute Dienstleistungen in der Privatkrankenversicherung angewiesen sein.

Ab 130 Euro monatlichem Beitrag können für Kleinkinder in einer Privatkrankenversicherung Versicherungen abgeschlossen werden. Spar nicht an den Sozialleistungen in der PKV für Kleinkinder! Wenn Sie Ihr Baby in der Privatkrankenversicherung absichern wollen, sollten Sie darauf achten, dass die Leistung stimmt. Meistens, wenn ein oder beide Erziehungsberechtigten in der Privatkrankenversicherung sind, besteht keine prämienfreie Rückversicherung in der GKV.

Worauf Mütter und Väter bei einer PKV für Kleinkinder achten müssen! Wenn Sie Ihr Baby in die private Krankenkasse eines Erziehungsberechtigten aufnehmen wollen, müssen Sie ein paar Punkte abwägen. Der Grund dafür ist, dass die Kleinen vom Träger der Erziehungsberechtigten ohne Gesundheitscheck akzeptiert werden müssen (Vertragspflicht). Grundvoraussetzung dafür ist, dass die Versicherungsnehmer seit mehr als 3 Monate beim Träger der Privatkrankenversicherung sind.

Dann ist das Kleinkind von Anfang an nachversichert. Wenn Sie Ihr Baby in einem anderen als Ihrem eigenen Tarife absichern wollen, können Sie höchstens die gleiche Leistung in Anspruch nehmen. Im Falle einer höherwertigen Deckung kann der Versorger einen Gesundheitscheck durchführt. Wollen die Mütter und Väter ihr Kleinkind bei einem anderen als ihrem eigenen Versicherer absichern, muss sich das Kleinkind dort einer Gesundheitskontrolle unterziehen.

Für die Beiträge zur PKV des Mitarbeiters und seiner Familienangehörigen bis zu einem Höchstbetrag des Arbeitgeberbeitrags zur GKV (2018: max. 323,03 p. m.) für Freiwillige trägt der Dienstgeber dazu bei. Abhängig davon, in welchem Land die Erziehungsberechtigten über eine Krankenkasse verfügen, kann es Sinn machen, das Kleinkind in eine Privatversicherung aufzunehmen.

Wenn Sie die Gelegenheit haben, Ihr Baby kostenlos im GKV-System zu sichern, sollten Sie dies bedenken, wenn Sie nicht über die notwendigen finanziellen Mittel verfügen. Niemand sollte für alle anderen an den Sozialleistungen der Privatkrankenversicherung sparsam sein. Jeder, der sein Baby in eine eigene private Krankenkasse stellt, muss sich an gewisse Termine (2 Monaten nach der Geburt) halten.

Erst dann kann das Kleinkind ohne ärztliche Untersuchung in die Versicherung aufgenommen werden. Der Fokus sollte, wenn möglich, auf eine sehr gute Leistung gelegt werden. Nicht immer müssen sehr gute Dienstleistungen gleichwertig sein. Derjenige, der die Erfolge auf dem Gelände miteinander vergleicht, findet einen Preis mit einem sehr günstigen Preis-Leistungs-Verhältnis.

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