Von Privater in Gesetzliche Krankenkasse Wechseln Student

Wechsel von der privaten zur gesetzlichen Krankenversicherung Student

Ausgenommen davon sind Studieninteressierte: Der Student muss von der privaten Krankenversicherung in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln, bleibt aber eingeschrieben. Die private Krankenversicherung hat Vorrang vor der studentischen Krankenversicherung (KVdS). Nur während meines Referendariats konnte ich in die juristische wechseln.

Studentenkrankenversicherung für Studierende

In Deutschland, Frankreich und der Schweiz gibt es verschiedene Krankenkassensysteme. Daraus ergeben sich nicht nur für die Mitarbeiter, sondern auch für die Studierenden andere Vorschriften. In der Schweiz gibt es keinen Vergleich, aber in Deutschland haben die Studierenden die Möglichkeit, zwischen gesetzlicher und privater Gesundheitsvorsorge zu wählen. Die Studierenden können in Deutschland zu Studienbeginn wählen, ob sie eine private oder gesetzliche Versicherung abschließen wollen.

Für den Wechsel in die PKV müssen sie im Unterschied zu den Mitarbeitern kein Mindestgehalt vorweisen. Die Versicherungen offerieren besondere Studientarife, mit denen sich die Studierenden zu günstigen Konditionen versichern können. Wenn Sie sich für eine Privatkrankenversicherung entscheiden, bleiben Sie für die Zeit Ihres Studienaufenthaltes ein privater Patient. Nur nach diesem Zeitpunkt oder durch die Übernahme einer pflichtversicherungspflichtigen Tätigkeit ist der Weg zur gesetzlichen Krankenkasse (GKV) wieder frei.

Bei der Wahl der GKV sind die Studierenden in der Regelfall bis zum Alter von fünfundzwanzig Jahren über die Hausratversicherung ihrer Erziehungsberechtigten kostenlos mitversichert, sofern sie bei einer GKV sind. Die Studierenden unterliegen dann der Studentenkrankenversicherung. Die Studententarife gelten bis zum Ende des Studiengangs oder wenn sie mehr als 14 Semester dauern oder wenn der Student mindestens dreißig Jahre alt ist.

Anschließend wird den Schülern eine ehrenamtliche gesetzliche Versicherung geboten, die den monatlichen Beitragssatz erheblich erhöht. Studierende können die Leistung der GKV durch eine Zusatzkrankenversicherung ergänzen. In Frankreich ähnelt das Gesundheitssystem dem in Deutschland, allerdings mit dem wesentlichen Unterscheid, dass es keine Koexistenz von staatlicher und privater Gesundheitsversicherung gibt.

In Frankreich sind die Studierenden zu Studienbeginn nicht mehr bei der Krankenkasse ihrer Erziehungsberechtigten krankenversichert, sondern werden in eine eigene gesetzliche Krankenkasse, die so genannte Sécurité sociale ext. Allerdings deckt die Krankenkasse nicht alle anfallenden Ausgaben für Arzt- oder Medikamentenbehandlung. So können sich die Studierenden wie in der BRD auf freiwilliger Basis für eine Ergänzungsversicherung, die so genannte Gegenseitigkeitsversicherung, entschließen.

Allerdings werden in Frankreich die beiden Bezeichnungen - gesetzliche Basisversicherung und freiwillig abgeschlossene Ergänzungsversicherung - oft verwechselt, so dass auch für muttersprachliche Studierende nicht klar ist, ob sie Mitglieder der sozioökonomischen Vereinigung oder einer Mutuellen Vereinigung sind. Darüber hinaus werden die Sozialleistungen der Pflichtversicherung kritisiert, so dass es in Frankreich Gespräche über eine Reform der Krankenversicherung für Studierende gibt.

Es wird vorgeschlagen, dass die Schülerinnen und Schüler auch in Zukunft in der Krankenkasse ihrer Erziehungsberechtigten versichert sein sollten.

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