Von Privatversicherung in Gesetzliche Wechseln

Vom Privatversicherer bis zum Rechtswechsel

Der steinige Weg zurück zur Krankenkasse. Als Rentner von der privaten Krankenkasse zur gesetzlichen Änderung? Vorbildliche private Krankenversicherung vor dem Ende? So konnten sie in die private Krankenversicherung wechseln. Dennoch werden viele nicht zum GKV kommen.

umstieg von pkv auf die gesetzliche krankheitsversicherung

Liebe RA Saeger, ich möchte pkv zurücklassen und habe folgende Fragen: Ich bin 52 Jahre und seit über 8 Jahren in der Privatversicherung. In diesem Jahr möchte ich ein Sabbatjahr einlegen ( "unbezahlter Urlaub" von drei Monate, in dem ich auch keine Beiträge zur Sozialversicherung zahle).

Ich beabsichtige, dies in den kommenden Monate Sept., Okt., Nov. zu tun, um meinen jährlichen Bruttobetrag zu reduzieren und unter 57600 (Jahresbrutto 2017, um mich persönlich absichern zu können) zu kommen. Für diese nun meine Frage genügt es, wenn ich unter dem jährlichen Bruttobetrag lüge, um den PV zu belassen. Nachdem ich an meinem PV eine Änderung des Vertrages gemacht habe, die am 01.01.2017 in Kraft getreten ist (neuer Vertrag), möchte ich zum 30.09.2017 aussteigen. Ist das so?

Wäre es besser, von meinem außerordentlichen Kündigungsrecht Gebrauch zu machen und nur in den Monat Januaren Jänner, Feber, März 2018 zu beenden? Die beiden Kündigungsmöglichkeiten wirken sicherlich nur, wenn ich bestätige, eine gesetzliche Krankenversicherung gegründet zu haben, die meine Zugehörigkeit zu haben. Sie haben vielleicht schon einmal erfahren, dass es nur für Menschen über 55 Jahren möglich ist, unter sehr schwierigen Umständen auf das SHI-System umzusteigen.

Unterschreitet Ihr jährliches Bruttobetrag nun die Jahresvergütungsgrenze, wenden Sie sich gemäß § 5 Abs. 1 Nr. 1 Satz 1 Nr. 1 in Verbindung mit § 5 Abs. 1 Satz 1 Buchstabe b) an. Nach § 6 Abs. 1 Abs. 1 S. 1 SGB V wieder automatisiert als versicherbare Eigenschaft per Gesetz. Das bedeutet, dass Sie einen Rechtsanspruch auf eine Versicherung bei einer GKV haben.

Bei den Stornodaten, auf die Sie sich bei Ihrer PKV berufen, handelt es sich um eine regelmäßige Vertragsauflösung, z.B. im Falle eines Wechsels zwischen zwei PKV. Ihre private Krankenversicherung können Sie dann jederzeit unterjährig beenden, wenn ein gesetzlich vorgeschriebener Pflichtversicherungsfall eintritt. Der besondere Hinweis ist vorzuziehen, da Sie ihn aufgrund des Rechtsanspruchs problemlos einklagbar sind.

Wenn Sie sich dagegen erst zum Jahresende ändern, riskieren Sie, dass die gesetzliche Krankenversicherung Ihre Pflichtversicherung ab dem Monat Juli bestimmt und Sie für die letzen Lebensmonate des Geschäftsjahres zusätzliche Beitragszahlungen leisten müssen.

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