Wann Private Krankenversicherung

Wenn die private Krankenversicherung

Macht es wirklich Sinn, in die private Krankenversicherung zu wechseln? Bei der privaten Krankenversicherung Ihrer Volksbank Raiffeisenbank erhalten Sie genau den Versicherungsschutz, den Sie benötigen. Hervorragende Leistungen, optimaler Schutz und individuelle Tarife - besonders günstig für Studierende. Neben der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ist sie Teil der strukturierten Krankenversicherung. Die private Krankenversicherung bietet Ihnen Leistungen, die über den Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung hinausgehen.

Herkunft der privaten Krankenversicherung in Deutschland.

Privatkrankenversicherung: Vernünftig oder gar nicht?

Worauf die Konsumenten bei ihrer Entscheidungsfindung achten sollten! Der Abschluß einer Privatkrankenversicherung ist nicht für jeden von uns aussagekräftig! Es wäre jedoch verfehlt, eine pauschale Aussage zu machen, dass eine private Krankenversicherung keinen Sinn macht. Es gibt in der Praktik viele Konsumenten, für die die private Krankenversicherung eine wirkliche Autonomie gegenüber der GKV darstellt.

Im Vergleich zur gesetzlichen Krankenversicherung hat die private Krankenversicherung meist besser abgeschnitten! Diejenigen, die sich für einen sehr günstigen Satz für die private Krankenversicherung entscheiden, haben in der Regel viel mehr medizinische Vorteile als eine Person mit gesetzlicher Krankenversicherung. Natürlich hören die Konsumenten immer wieder aus den Massenmedien, dass es keinen Sinn macht, zur Privatkrankenversicherung zu gehen.

Natürlich gibt es Menschen, für die eine private Krankenversicherung aufgrund der ökonomischen Gegebenheiten schlichtweg keinen Sinn macht. Bedauerlicherweise wurden in der vergangenen Zeit oft Tarifvereinbarungen getroffen, die zum Teil deutlich geringere Leistungswerte hatten als die der GKV. Von den fast 10 Mio. Privatversicherten in Deutschland sind die meisten jedoch trotz aller Kritiken mit ihrer Wahl sehr glücklich und halten sie für sehr umsichtig.

Wem ist es eigentlich einleuchtend, in die private Krankenversicherung zu wechseln und für wen ist es unwahrscheinlich? Es ist zu beachten, dass dieser Artikel keine detaillierte Empfehlung ersetzen kann und nur als kleiner Leitfaden für die Entscheidung dient, ob jemand eine gesetzliche oder private Versicherung abschließen sollte. Wo kann man überhaupt eine private Versicherung abschließen!

Einig sind sich die Fachleute, dass die private Krankenversicherung für die Beamten besonders nützlich ist. Selbstständige können auch bei einem Wechsel in die private Krankenversicherung wählen. Diese Möglichkeit kann besonders für verdienstvolle Selbstständige von Interesse sein, da sie den maximalen Beitrag in der GKV zahlen und im Unterschied zu den Arbeitnehmern keinen optimalen Krankentagegeldschutz haben.

Dies kann über die entsprechende GKV durch einen so genannten Optionstarif abgedeckt werden und ist mit Zusatzkosten behaftet. Diese Selbstständigen verpflichten sich dann aber überproportional lange Zeit zu ihrer gesetzlichen Krankenversicherung. Daher ist eine private Problemlösung oft besser geeignet. Die Krankenkassen werden mit 400 (Jahr 2018) in die private Krankenversicherung eingegliedert. Weil der Auftraggeber für die Arbeitnehmer die Hälfe der Beiträge der privaten Krankenversicherung zahlen muss, kann es Sinn machen, in die private Krankenversicherung zu gehen.

Doch Achtung, wenn Sie eine große Gastfamilie planen, sollten Sie als Arbeitnehmer und Selbstständiger sorgfältig überlegen, ob der Umstieg auf die private Krankenversicherung noch vernünftig ist. In der PKV müssen im Unterschied zur GKV alle Familienangehörigen, die nicht in der GKV enthalten sind, mit einem eigenen Arbeitsvertrag und damit Zusatzbeiträgen abgesichert sein.

Für eine korrekte Berechnung des Familienschutzes sollten die Konsumenten die Beitragssätze der Hausratversicherung nicht eins zu eins mit denen der Privatkrankenversicherung aufteilen. Auch Prämien für Ergänzungsversicherungen, z.B. zur Deckung der Kleinen bei kieferorthopädischer Behandlung und eventueller zusätzlicher Krankenhausleistungen, sind bei dem Vergleich der Kosten zu berücksichtigen. Die Beitragssätze der Krankenpflegeversicherung wurden bereits in Betracht gezogen.

Eine private Krankenversicherung könnte nicht so nützlich sein, wenn der Ehegatte nicht in der gesetzlichen Krankenversicherung obligatorisch versichert ist und auch über die private Krankenversicherung mitgeversichert sein muss. In diesem Fall können die Beitragszahlungen rasch kostspielig werden. Auch viele Konsumenten sind der Ansicht, dass die private Krankenversicherung nicht aussagekräftig ist, da die Preise im Zeitalter sehr hoch werden und man sich die Beitragszahlungen dann möglicherweise nicht mehr leisten kann.

Prinzipiell müssen die Konsumenten bedenken, dass die Beitragszahlungen für beide Anlagen jedes Jahr um 2-3 Prozentpunkte steigen. Im Bereich der GKV erfolgt dies vor allem durch Erhöhung der Einkommensschwelle und in der privaten Krankenversicherung entscheidet ein selbständiger Sachwalter, ob das Unternehmen den Beitragssatz anpassen muss oder nicht. So stieg zum Beispiel der Höchstsatz für die GKV und die Familienpflegeversicherung von 2017 bis 2018 um 1,72%.

Die Vorteile für die Konsumenten liegen auf der Hand, je mehr Zeit ein Preis auf dem Mark ist. Daher kann das Thema steigende Beitragszahlungen nicht ignoriert werden. Weil die Beitragszahlungen für die GKV nach dem Einkommen berechnet werden, kann es vorkommen, dass ein Pensionär mit weniger Pensionsansprüchen geringere Beitragszahlungen zu entrichten hat als ein Privatversicherter.

Deshalb ist es äußerst bedeutsam, dass jugendliche Kundinnen und Kundschaft der PKV die Diskrepanz zwischen dem Beitragssatz der GKV und dem derzeit zu zahlenden Beitragssatz der PKV angemessen abdecken. Weil, wenn Menschen eine qualitativ hochstehende ärztliche Versorgung brauchen und diese meist im höheren Lebensalter erfolgt, eine private Krankenversicherung zur Verfügung steht, deren Beitragszahlungen durch die Einsparungen sehr gut durchführbar sind.

Damit man nicht in die Fänge gerät, sich die Beitragszahlungen der Privatkrankenversicherung im Rentenalter nicht wieder leisten zu können, sollten die Konsumenten auf jeden Fall Rückstellungen aufbauen. Im Idealfall sollten Sie eine berufliche Altersvorsorge bis zum Abschluß eines privatwirtschaftlichen Krankenversicherungsvertrages erstellen. Fehler: Einmal persönlich immer persönlich! Eine weitere Fehleinschätzung, warum es nicht Sinn macht, eine private Krankenversicherung abzuschließen, ist die weit verbreitete Annahme, dass die Konsumenten nicht zur gesetzlichen Krankenversicherung zurückkehren werden.

Grundsätzlich wollen PKV-Kunden nur dann zur GKV zurückkehren, wenn sie sich die Beitragszahlungen nicht mehr leisten kann. Es stimmt, dass jeder, der das Alter von fünfundzwanzig Jahren erreicht hat, nicht mehr in die GKV zurückkehren kann. Arbeitslosigkeit, die ALG I erhält, muss auch wieder in die GKV eingegliedert werden.

Start-ups sollten aus Gründen der Wirtschaftlichkeit einen Umstieg auf PKV sehr sorgfältig in Betracht ziehen! Selbst für Ältere mit drei oder mehr Kinder und einem Ehegatten, der zusätzlich versichert sein muss, ist der Abschluß einer Privatversicherung unter Umständen aus Kostenaspekten nicht zielführend. Wenn Sie also eine große Gastfamilie mit Kleinkindern und einen nicht erwerbstätigen Lebenspartner planen, sollten Sie einen Umstieg in die Privatwirtschaft in Betracht ziehen.

Nachdem der Versicherer das Problem der Beitragserhöhungen für Konsumenten anerkannt hat, die bei ihrer privaten Krankenversicherung nicht richtig vorgegangen sind, wurde in der Schweiz ein so genannter Grundtarif eingerichtet. Diese wird nie teuerer sein als der Maximalbeitrag der GKV und hat den gleichen Leistungsumfang. Damit erhalten Patienten, die in die private Krankenversicherung einsteigen, etwas mehr Gewissheit über die Befürchtungen, dass sie nicht mehr in die Krankenkasse zurückkehren können.

Bei Beamten ist die Wahl der privaten Krankenversicherung in der Praxis meist eindeutig und in jedem Falle einleuchtend. So sollten auch jugendliche Hochverdiener und Selbständige den Wechsel in die private Krankenversicherung in Betracht ziehen, solange sie noch können. Konsumenten, die eine große Gastfamilie mit drei oder mehr Kinder vorhaben und deren Ehegatte nicht erwerbstätig ist, sollten vorsichtig sein.

Die Beitragszahlungen können dann möglicherweise sehr aufwendig werden. Andernfalls ist eine Familienangehörige nicht zwangsläufig ein großes Hindernis, da auch die Beitragssätze zur gesetzlichen Krankenversicherung sehr hoch und die Sozialleistungen viel schlimmer sind. Im hohen Lebensalter werden die Beitragszahlungen nicht wie im GKV-System nach dem Einkommen berechnet, sondern so hoch wie im Tarif.

Gerade im Rentenalter brauchen viele Konsumenten gute Vorteile von einer PKV. Um nicht auf den Grundtarif umsteigen zu müssen, sollten frühzeitig Vorkehrungen treffen werden. Daher ist das Themenfeld Pensionsvorsorge und -planung Teil des Abschlusses einer PKV.

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