Wann Private Krankenversicherung Sinnvoll

Wenn die private Krankenversicherung sinnvoll ist

Sind Sie gesetzlich versichert und spielen mit der Idee, in die Privatwirtschaft zu wechseln? Prinzipiell haben die Studierenden die Möglichkeit, eine private Krankenversicherung abzuschließen. Dabei sollten Sie jedoch nur die private Krankenversicherung berücksichtigen. Ob Krankenkasse oder private Krankenversicherung für Sie sinnvoll ist. und für die meisten Versicherten wenig Sinn macht.

Macht eine hoch dotierte PKV-Prämienrückerstattung Sinn - Versicherungskalkulator alle Linien - von A bis Z.

Die Wahl einer Privatkrankenversicherung sollte immer auf die Leistung ausgerichtet sein. Darüber hinaus beruhen die hohen Beitragserstattungen in der Privatkrankenversicherung nicht auf Solidarität. Von der Erstattung profitiert nur der gesunde Mensch, aber auch die Erkrankten müssen die Zahlung mithalten. Aus der Rückstellung für beitragsreduzierende Massnahmen werden die Prämienrückerstattungen erstattet. Werden die Gelder jedoch in Gestalt von Beitragserstattungen verwendet, steht sie für diesen Zwecke nicht mehr zur Verfügun.

Über Prämienrückerstattungen im Allgemeinen wollen wir nicht schlecht aussprechen. Ein kleiner Rückerstattungsbetrag von z.B. einer monatlichen Gebühr kann sinnvoll sein. Dadurch wird vermieden, dass Privatversicherte Kleinrechnungen vorlegen, was zu mehr Aufwand in den Versorgungsabteilungen führt. Nach dem Motto "Jeder ist selbst der Nächste" könnte man auch nachdenken und ich werde nicht auf die eine oder andere Weise erkrankt.

Selbst bei dieser Sichtweise ist die Wahl einer Krankenversicherung angesichts besonders hoher Prämienrückerstattungen nicht sehr sinnvoll. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Prämienrückerstattung nicht gewährleistet ist und daher jeder Zeit änderbar ist. Beispielsweise hat die DBV die Prämienrückerstattung im Tarife für Zukunftsvision B 2014 von 2 Monatsprämien auf eine halbe Monatsprämie reduziert.

Die Debeka, die immer noch mit hoher Prämienrückerstattung werbt, reduzierte auch die Erstattung von vier Monatsprämien auf drei Monatsprämien von 2016 bis 2017. Aufgrund der Ergebnisabhängigkeit der Prämienrückerstattung und des für die Versicherungsunternehmen immer schwierigeren Zinsumfeldes können wir uns gut vorstellen, dass es in einigen Jahren keine Prämienrückerstattung mehr gibt.

Ausgenommen hiervon sind einige wenige Zölle wie der Pro-Fit-Tarif der Hansemerkur. Dabei ist die Prämienrückerstattung ein verbürgter Teil des Tarifes. Nicht zuletzt sind auch die Einsparungen durch Prämienrückerstattungen eine naive Berechnung. Privatversicherte zählen in der Regelfall zu den Top-Verdienern mit einer höheren Steuerbelastung als der Durchschnitt der Bürger.

An dieser Stelle steht nun der springende Punkt, denn die Beitragszahlungen zur PKV sind weitgehend auch von der Steuer abzugsfähig. Dafür sind die Prämienrückerstattungen steuerpflichtig, so dass die tatsächlichen Einsparungen deutlich unter den Erwartungen liegen. Darüber hinaus wird in vielen Unternehmen bei der Prämienrückerstattung nicht zwischen der Abrechnung von Heilungskosten und der Vorsorgeuntersuchung unterschieden.

Deshalb raten wir auch Unternehmen, die bei der Vorlage von Rentenberechnungen auf die Gutschrift von Prämienrückerstattungen verzichtet haben. Schlussfolgerung: Eine kleine Prämienrückerstattung ist eine schöne Sache, die auch die administrativen Kosten der Versicherungsunternehmen mindern kann. Nur für Mitarbeiter, für die das Solidaritätsprinzip nicht ganz so bedeutsam ist wie die finanzielle Optimierung, sind die hohen Prämienrückerstattungen profitabel.

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