Warum gibt es Private Krankenversicherung

Weshalb es eine private Krankenversicherung gibt

Darüber hinaus gibt es keine Budgetgrenzen, wie es bei der GKV oft der Fall ist. Bei der privaten Krankenversicherung können Sie alles selbst wählen. Von wem und warum wurde es gegründet? Existieren besondere Regelungen für Ehepartner und Lebenspartner von Beamten? Es gibt jedoch neben der medizinischen Grundversorgung auch Leistungen, die nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen werden, wie z.

B.

Weshalb gibt es ein aus GKV und PKV bestehendes Gesamtsystem?

Der Industriezweig benötigte den qualifizierten Arbeiter, nur er sollte durch die soziale Sicherheit abgesichert sein. Besserverdienende, Selbständige, Handwerksbetriebe und Kaufleute sowie die vielen Landwirte durften nicht in die GKV aufgenommen werden und verblieben somit ohne Krankenversicherung. Dadurch entstand das Segment der PKV, und es wurden mehrere private Gesundheitsförderkreise gegründet. Mit der Grundsteinlegung wurde der Grundstock für das heute bestehende Dualsystem aus gesetzlicher Krankenversicherung und privater Krankenversicherung gesetzt.

Ohne die PKV gibt es keine Zukunftsperspektiven für die GKV", war die Aussage des Landes klar. Das Thema war damals schon zu komplex, das Zusammenleben von GKV und PKV bestand weiter, nur der Begriff hieß nun "Reichsversicherung". Die klare Trennung zwischen privater und privater Krankenversicherung hat zu einer Verdreifachung der Anzahl der in der privaten Krankenversicherung versicherten Personen geführt.

Auch nach dem Zweiten Weltkonflikt blieben das GKV- und PKV-System im Westteil erhalten, und in Ostdeutschland wurde eine einheitliche Versicherung geschaffen. Mit der sozialliberalen Regierungskoalition wurde im Westteil das Sozialversicherungssystem ausgebaut, und zwischen 1968 und 1972 hat die private Krankenversicherung ein gutes Viertel ihrer voll versicherten Bevölkerung verloren. Im Zuge der Wende wurde das bundesdeutsche Versicherungssystem der gesetzlichen Krankenversicherung und der privaten Krankenversicherung auf die neuen Länder ausdehnt.

Schlussfolgerung: Würde man heute eine Krankenversicherung für ein ganzes Bundesland wie Deutschland einrichten, würde unser doppeltes Netz aus gesetzlicher Krankenversicherung und privater Krankenversicherung sicherlich nicht herauskommen. Andererseits ist es nicht leicht, ein über hundert Jahre langes Regelwerk aufzulösen, mit beispielsweise 250 Mrd. EUR an Altersvorsorge für die Versicherten der privaten Krankenversicherung.

Gesundheitszustand

Sehr geehrte Gäste, seit 2006 steht Ihnen das Bundespressedienst auf dieser Website im Namen der Kanzlerin zur Verfügung. Die Bundespressekanzlei baut im Rahmen der Umstrukturierung ihr ursprüngliches Leistungsangebot im Sinn eines Bürgerdienstes mit Gesprächsmöglichkeiten weiter aus. In diesem Rahmen wurden am kommenden Wochenende, also am kommenden Wochenende, die drei letztgenannten Fragestellungen geklärt.

Neuerscheinungen und Stellungnahmen werden nicht mehr publiziert. Darin steht: Warum gibt es private Krankenkassen? Wär's nicht besser, wenn die Reichen und Selbständigen alle in die GKV einbezahlt und auf Verlangen eine private Zusatzversicherung abschließen könnten? Weshalb müssen diejenigen von allen Menschen, die sich die Pflichtbeiträge lose leisten können, für bessere Sozialleistungen geringere Beitragssätze erhalten?

Schließlich würde dies auch den GKV helfen. Die Koexistenz von GKV und PKV ist in der Vergangenheit stark gestiegen und hat eine lange Vorgeschichte. Die Stadtentwicklung hat bereits im frühen Hochmittelalter dazu geführt, dass die Krankenversicherung als Vorsorgeeinrichtung für die verschiedenen Gilden entstanden ist. 1883 wurde durch die Sozialgesetzgebung unter Bundeskanzler Otto von Bismarck eine eigene Krankenkasse zum Schutze der Arbeiter gegründet.

Diese waren frei finanzierbar und bilden die Basis der heute bestehenden privaten Krankenversicherung. Dies würde mehrere konstitutionelle Probleme mit sich bringen. In ihrem Regierungsabkommen vom 12. Oktober 2005 hat sich die Koalition daher darauf geeinigt, das Pluralsystem und die Vielfalt der Krankenkassen zu bewahren und gleichzeitig mehr Konkurrenz im Gesundheitssystem zu gewährleisten. Die Bedeutung von mehr Konkurrenz und Offenheit sowie mehr Eigenverantwortlichkeit im Gesundheitsbereich nimmt zu.

Sie sind notwendig, um sicherzustellen, dass jeder Versicherungsnehmer - ungeachtet von Lebensalter, Gender und Gehalt - weiterhin eine Behandlung auf dem Niveau des gesundheitlichen Fortschrittes und zu erschwinglichen Kosten erhalten kann. Auch bei der Privatkrankenversicherung macht diese Tendenz nicht halt. Ziel der Neuregelung ist auch ein fairer Wettstreit zwischen den Privatversicherern und dem Krankenkassensystem.

PKV muss mehr als bisher Kranken zu erschwinglichen Konditionen eine Versicherung abschließen. Die gesetzlichen Krankenversicherungen können mit den gesetzlichen Krankenversicherungen zusammenarbeiten. Auch innerhalb der PKV gibt es mehr Konkurrenz. Beispielsweise müssen seit Beginn des Jahres 2009 alle Privatversicherungen einen niedrigen Basiszinssatz vorweisen. Bei Kindern und Ehepartnern sind Zusatzbeiträge zu entrichten. Privatversichert zu sein heißt daher nicht zwangsläufig, zu einem niedrigeren Preis als in der GKV zu sein.

Vor allem, weil auch die Privatkrankenkassen die gestiegenen Ausgaben für eine immer höherwertige Versorgung auf sich nehmen müssen.

Mehr zum Thema