Was Heißt Haftpflichtversicherung

Wie sieht die Haftpflichtversicherung aus?

Die Bezeichnung IT-Haftpflichtversicherung ist eine relativ neue Bezeichnung. - Die Familienhaftpflicht ist im Grunde genommen die gleiche wie die Privathaftpflicht für Singles. Weshalb ist eine Haftpflichtversicherung sinnvoll? Welche Versicherungen gibt es in der Privathaftpflichtversicherung? Es ist leider nicht ungewöhnlich, dass Geschädigte keine Privathaftpflichtversicherung haben:

Fehlerabdeckung und die Relevanz für die Haftpflichtversicherung

Die Fachausdrücke für die Ausfallsicherung sind Forderungsausfälle. Das ist es, wie man ihn normalerweise in einem Versicherungsvertrag findet. Wie sieht eine Standardabdeckung aus? Sie erheben einen Anspruch gegen einen Dritten, weil er Ihnen schadenersatzpflichtig ist. Der Dritte muss nicht unbedingt krankenversichert oder zahlungsunfähig sein, damit die Ausfallsicherung wirksam wird. Ihre eigene Versicherung bezahlt den Ihnen entstandenen Schadens.

Dadurch wird die tatsächliche Bedeutung einer Haftpflichtversicherung umgedreht, die bekanntlich dazu dienen soll, Sie vor Zahlungsansprüchen Dritter zu schützen. Der Standarddeckungsschutz stellt daher eine sinnvolle Verlängerung dar. Gut 30 Prozentpunkte aller Bundesbürger haben keine eigene Haftpflichtversicherung. Diese Verträge enthalten die Standarddeckung. In Haftpflichtversicherungen aller Couleur finden Sie die Standarddeckung.

Am bekanntesten ist in diesem Zusammenhang die bereits genannte Privathaftpflichtversicherung. Einige ihrer Allgemeinen Geschäftsbedingungen haben auch eine Standarddeckung.

Erklärung der Terminologie:

Die Bezeichnung für EDV-Haftpflichtversicherung ist eine vergleichsweise neue Bezeichnung. Es soll der speziellen Orientierung des Haftungsvertrages an den Erfordernissen der Informations- und Telekommunikationsindustrie entsprochen werden. Allerdings ist die EDV-Haftpflichtversicherung keine homogene oder gar genormte Versicherungsprodukt. Abhängig vom Versicherer und "Basismodul" gibt es daher auch die Begriffe IT-Business Liability, IT-Finanzverlust Liability oder General Information Technology Insurance.

Zum Teil wird auch der Oberbegriff IT-Berufshaftung benutzt. Die Bezeichnung Amtshaftung wird häufig im Rahmen der Deckung von Personen- und Vermögensschäden durch das so genannten Standortrisiko und bei der Ausführung von Kundenaufträgen benutzt. Eine Büro- und Betriebshaftpflichtversicherung deckt in der Regelfall keine Schadensfälle ab, die durch die eigentlichen Informations- und EDV-Dienstleistungen oder andere Leistungen entstehen.

So sind z.B. reiner Vermögensschaden durch Programmfehler, Irrtümer bei der Softwareimplementierung, Urheberrechtsverstöße, Schäden in Verbindung mit Datenverlusten oder Viruschäden NICHT gedeckt. Der Schutz vor finanziellen Verlusten ist in der IT-Branche unerlässlich, da die in der Regel auftretenden typ. Schadensfälle aus diesem Gebiet kommen.

Bei den unter 1. erwähnten Ausschlussschäden ist eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung möglich. Auch in der spezifischen Berufsversicherung (manchmal auch Pflichtversicherung) für die "freien Berufe" und für Mediziner hat sich der Terminus "Berufshaftpflicht" etabliert. Deshalb wird auch der Ausdruck IT-Berufshaftung verwendet, vor allem im Rahmen der Krankenversicherung eines einzigen IT-Freelancers oder Selbständigen.

Hier ist auch zu berücksichtigen, dass die vollständige IT-Berufshaftpflichtversicherung die Vermögensschaden- und Geschäftshaftpflichtversicherung umfassen sollte. Auch zur Verteidigung (z.B. bei gerichtlichen oder außergerichtlichen Streitigkeiten) gegen ungerechtfertigte oder übertriebene Schadensersatzansprüche werden von der EDV-Haftpflichtversicherung Dienstleistungen angeboten. Für diesen Anwendungsfall wird die Krankenkasse einen für die Haftung des EDV-Experten relevanten rechtlichen Streitfall führen und alle angefallenen Prozesskosten (Anwalts-, Gerichts-, Gutachter-, Gutachter- und Zeugenkosten) übernehmen.

Ï Versicherung aller typischer IT-Risiken nach dem "All-Risk-Prinzip" und Angebot einer "offenen Deckung" für alle Aktivitäten eines IT-Dienstleisters.

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