Wechsel Krankenkasse

Krankenkasse wechseln

Informieren Sie sich über den Wechsel Ihrer Krankenkasse. Für die gesetzlich Krankenversicherten ist ein Wechsel in der gesetzlichen Krankenkasse grundsätzlich kein Problem. In der Vergangenheit war es egal, bei welcher Krankenkasse Sie versichert waren - jeder bot das Gleiche an. Wie kann ich in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln? Beratung zur Krankenversicherung Änderung des Versicherungsrechts, Privatversicherungsrecht.

Krankenkassenwechsel leicht gemacht

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Informationen über die Änderung

Als Kundin oder Kunden einer GKV können Sie die Krankenkasse zum Ende des vorletzten Monats auflösen. Die Stornierung erfolgt am Samstag, den 22. April 201X bei Ihrer aktuellen Krankenkasse. Deine Teilnahme läuft daher am Stichtag 201X. Sie sind verpflichtet, Ihre Krankenkasse für 18 Monaten zu wählen. Beim erstmaligen Einstieg (z.B. Ausbildungsbeginn) und der vorherigen Familienkasse muss die bisherige Krankenkasse nicht auslaufen.

Wechsel der Krankenkasse: So ändern Sie das Krankenkassensystem

Per Stichtag 31. Dezember 2015 wurde der Beteiligungssatz von 15,5 auf 14,6 beibehalten. Da es in diesem Jahr keine Registrierkasse mehr gibt, die keinen zusätzlichen Beitrag erhebt. Insbesondere die bisher preisgünstigen Krankenversicherungen haben ihre Prämien seit Jänner 2017 um bis zu 1,8 Prozentpunkte angehoben. Für einige wenige Versicherer liegt der zusätzliche Beitrag bei nur 0,3 vH.

Eine Auflistung aller Kassen und der in jedem Fall zu erhebenden Zuschläge findet sich auf der Internetseite des GKV-Spitzenverbandes. Die Betroffenen haben ein besonderes Kündigungsrecht und können ihre GKV ändern. Du brauchst keinen nachteiligen Effekt durch die Veränderung zu haben. Allerdings sind Sie für 18 Monaten nach der Änderung an die neue Krankenversicherung bindet.

Nach einem stabilen allgemeinen Beitrag von 15,5 Prozentpunkten vor einigen Jahren hatten die Versicherer seit 2015 die Gelegenheit, ihren Versicherten einen Vorzug gegenüber anderen Krankenversicherungen in Bezug auf die Beitragshöhe durch gutes Management zu geben. Dies war zwar in der Vergangenheit auch durch Prämienverteilungen möglich, diese galt jedoch nicht für alle Teilnehmer, und das Prämienverteilungssystem war für viele Teilnehmer der Krankenversicherungen kaum verständlich.

Bei einer Festlegung des allgemeinen Beteiligungssatzes auf 14,6 Prozentpunkte ist jedoch unmittelbar erkennbar, ob und wie hoch der Fonds einen zusätzlichen Betrag erheben wird. Der zusätzliche Beitragssatz ist für den Versicherungsnehmer von besonders hohem Wert, da er ihn ganz allein bezahlen muss - im Unterschied zum allgemeinen Beitragssatz, bei dem der Unternehmer die Hälfe bezahlt.

Wer eine günstige Krankenversicherung sucht, für den ist die Summe des Zuschlags natürlich ein ausschlaggebendes Entscheidungskriterium. Ein zusätzlicher Beitrag von 0,3 Prozentpunkten würde weitere 10,50 zulegen. Wäre der Mehrbeitrag dagegen 1,3 Prozentpunkte, wären es 45,50 EUR. Bei einem Mindestsatz für den Nachschuss von 0,0 Prozentpunkten und einem Höchstsatz von 1,3 Prozentpunkten könnten in den Altbundesländern 80,06 Prozentpunkte pro Monat und 967,20 Prozentpunkte pro Jahr eingespart werden - bei einem der Einkommensgrenze für 2016 entsprechenden Betrag von 6.200 Testpersonen in den Altbundesländern.

Allerdings sollte die Beitragshöhe nicht das alleinige Merkmal im Vergleich zur Krankenversicherung sein. Viele Krankenkassen offerieren neben den Grunddienstleistungen, wie z.B. die Übernahme der Aufwendungen für die ärztlich notwendige Behandlung durch einen Facharzt oder ein Spital, auch Zusatzleistungen, die über den gesetzlichen Rahmen weit hinausgehen. Dieses Angebot ist in vielen Fällen nicht ausreichend. Einige Krankenkassen tragen zum Beispiel die Ausgaben für eine alternative medizinische Versorgung, andere tragen die Ausgaben für die Haushalthilfe im Falle einer Schwerkranken.

Dabei sollten Sie die Offerten besonders sorgfältig überprüfen und sich nach Möglichkeit auch unmittelbar von den Kassen informieren lassen, denn gewisse Mehrleistungen können einen im Einzelnen etwas erhöhten Mehrbeitrag durchaus überwiegen. Es kann unter bestimmten Voraussetzungen auch sinnvoll sein, eine private Zusatzkrankenversicherung abzuschließen. Wenn Sie sich für einen Wechsel Ihrer Krankenkasse entscheiden, ist eine Beendigung mit der bisherigen Gesellschaft kein großes Nachteil.

Dazu genügt ein informelles Anschreiben, das nicht einmal einen Grund für die Beendigung beinhalten muss. Wenn Sie möchten, kann der neue Fonds auch die Stornierung übernehmen, aber dafür müssen Sie dem neuen Fonds eine Handlungsvollmacht erteilen. Der Kündigungszeitraum für die gesetzliche Krankenkasse ist acht Kalenderwochen zum Ende des Monates. Wenn Ihre Krankenkasse zum ersten Mal einen Nachschuss berechnet oder erhoeht, muss sie Sie darüber in Kenntnis setzen, denn in diesem Falle haben Sie ein besonderes Kündigungsrecht, das Sie bis zum Ende des Monates der Belastung oder Erhoehung durchsetzen kuennen.

Allerdings ist auch hier die Frist gültig, so dass die Mitteilung erst zwei Monaten später wird. In der Zwischenzeit müssen Sie den neuen, erhöhten Zuschlag aus Ihrem Altbestand bezahlen. Der Beitritt zur neuen Krankenkasse kann oft ganz unkompliziert über die Website der Versicherung erfolgen. Wenn der neue Fonds den Gesuch verarbeitet und Sie als Neumitglied aufgenommen hat, bekommen Sie eine Mitgliedschaftsbestätigung.

Sie müssen diese Ihrem Auftraggeber zur Verfügung stellen, der sich dann zum Änderungsdatum um die Registrierung bei der neuen Fonds und die Deregistrierung bei der neuen Fondsanlage kümmern wird. Die gesetzlichen Kassen dürfen übrigens keine Beitrittsanträge zurückweisen - nur wenn der Fonds auf eine gewisse Gegend oder eine gewisse Berufsgruppe begrenzt ist (z.B. die Beschäftigten eines Unternehmens bei Betriebskrankenkassen), kann die Aufnahme von Menschen abgelehnt werden.

Wenn Sie aus Versehen die Aufnahme in eine Krankenkasse beworben haben, die Sie nicht akzeptiert, ist das kein großes Hindernis, denn in diesem Falle werden Sie trotz der Beendigung weiterhin Ihrer bisherigen Krankenkasse angehören. Mit acht Kalenderwochen ist die Ankündigungsfrist bei der GKV erfreulich kurz - aber da der Versicherungsnehmer vom Versicherungsnehmer daran gehindert werden soll, zum Beispiel zur Prämiensicherung den Leistungserbringer zu wechseln, hat er eine so genannte Verpflichtungsfrist von 18 Kalendermonaten festgesetzt.

Sie sind nach einem Wechsel für eineinhalb Jahre an die neue Krankenversicherung geknüpft, bevor Sie wieder umsteigen können. Ihre Krankenkasse ändern und Ihre Prämien absichern? Viele Krankenkassen haben in der vergangenen Zeit den Versuch unternommen, mit Beitragsausschüttungen Teilnehmer zu gewinnen - die Krankenkasse hat den Teilnehmern dann am Ende des Jahrs einen Teil der Beitragszahlungen zurückerstattet.

Es gibt z.B. Krankenversicherungen, die dafür wirbt, dass sie die anfallenden Ausgaben für die fachgerechte Zahnreinigung erstatten. Die anderen Versicherungsgesellschaften bezahlen ihren Versicherten einen Bonus, wenn sie nachweisen können, dass sie sich regelmässig bewegen, ihr Körpergewicht auf einem guten Niveau hält oder jedes Jahr gewisse präventive medizinische Untersuchungen durchführt. Angehörige der GKV profitieren oft von Dienstleistungen, die ansonsten den privat Versicherten überlassen sind.

Aber wenn Sie PKV-Mitglied sind und über den Wechsel in den gesetzlichen Fonds nachgedacht haben, gibt es eine schlimme Neuigkeit für Sie: Ein solcher Wechsel ist in der Regel sehr schwer und nur unter ganz speziellen Voraussetzungen möglich.

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