Wechsel Pkv in Gkv Beamte

Ändern Sie Pkv in Gkv Beamte

Die Besonderheiten bei der Umstellung auf PKV für Beamte. In der Regel können Beamte jederzeit in die private Krankenversicherung wechseln. Sie können auch jederzeit auf den PKV-Basistarif wechseln. Der Wechsel von der gesetzlichen Krankenversicherung zur privaten Krankenversicherung ist möglich.

Beamtenwechsel im Arbeitsverhältnis -> PKV in GKV

Herr Anwalt Andreas Orth, LL.M. Sehr verehrte Kolleginnen und Kollegen, ich werde meinen Beamtenstand (auf Bewährung) aufgeben und in ein privatwirtschaftliches Arbeitsverhältnis mit Sozialversicherungsbeiträgen einsteigen. Reicht es daher aus, sich auf ein unter der Jahresverdienstgrenze liegendes Bruttojahresgehalt zu einigen (2018: 59.400 ?) und damit die GKV zur Pflicht zu machen? Was passiert, wenn das jährliche Bruttogehalt im zweiten Dienstjahr die Jahresverdienstgrenze überschreitet?

Sollten Sie aus irgendeinem Grunde Ihren Beamtenstatus verloren oder aufgegeben haben, können Sie bei einem Wechsel in ein versicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis prinzipiell eine gesetzliche Versicherung abschließen. Wenn Sie die jährliche Vergütungsgrenze übersteigen, haben Sie die freie Auswahl. Du kannst oder kannst dich privat absichern, aber du hast auch die Option "auf Freiwilligkeit", eine gesetzliche "Freiwilligkeitsversicherung" abzuschließen.

Wenn Sie ein Gehaltsniveau unterhalb der Jahresgehaltsgrenze haben oder einhalten, müssen Sie gar eine obligatorische Versicherung abschließen. Als sozialversicherungspflichtiger Mitarbeiter ist die PKV dann ein Tabuthema. Deshalb können Sie sich auch an eine beliebige GKV wenden, die Sie dann prinzipiell auch vergewissern muss. Letztendlich muss die AOK Sie zwangsversichern, wenn Sie die Jahresgehaltsgrenze nicht übersteigen und alle anderen GKVs die obligatorische Versicherung verweigern würden.

Vielmehr akzeptiert jede gewünschte GKV diese gerne, entweder als Pflichtversicherter oder als freiwilliger gesetzlicher Versicherter, wie oben erläutert.

Umstellung von der Privat- auf die GKV

Finde heraus, ob du tauschen kannst: Bei der Auswahl der Krankenkasse hat nur ein bestimmtes Personengruppe das Recht, entweder die GKV (GKV) oder die PKV (Private Krankenversicherung) zu wählen. Dazu zählen Freelancer, Beamte und Selbstständige. Mitarbeiter und Arbeitnehmer, deren jährliches Gehalt über der gesetzlich vorgeschriebenen Versicherungsgrenze liegen - auch bekannt als Jahresverdienstgrenze - haben ebenfalls die Möglichkeit der freien Auswahl der Krankenkasse.

Wer sich jedoch für eine Aufnahme in eine private Krankenkasse entschließt, kann entweder gar nicht oder nur unter gewissen Bedingungen aus der Privatkasse austreten. Um einen Wechsel der Versicherungsnehmer wegen zu hohen Beiträgen im hohen Lebensalter zu vermeiden, macht der Bundesgesetzgeber den Versicherungsnehmern die Rückführung in das GKV-System gezielt schwerer.

Ist ein Wechsel in die GKV nicht möglich, sollten Sie die Möglichkeiten eines Betriebswechsels oder eines Krankenversicherungswechsels in Erwägung ziehen. In diesem Fall sollten Sie die Möglichkeiten eines Betriebswechsels prüfen. Grundsätzlich haben die Mitarbeiter es am leichtesten, wenn sie in die GKV zurückzukehren wollen: Erreicht ein Mitarbeiter langfristig ein Jahreseinkommen, das unter der Jahreseinkommensgrenze von 54.900,00 EUR Brutto liegt, kann er die Privatkrankenversicherung nach einem Jahr abbrechen und in das GKV-System einkehren.

Selbst wenn die Versicherten erwerbslos werden, können sie aus der PKV austreten. Beamte, Freiberufler und Selbstständige können nur dann in das GKV-System zurückkehren, wenn sie ihren Beruf oder ihren Beamtenstatus aufgegeben haben und als Arbeitnehmer tätig werden. Wenn nach Beendigung der Selbstständigkeit oder des Dienstverhältnisses kein Gehalt erwirtschaftet wird, können Sie bei der GKV eine kostenlose Hausratversicherung mit einem maximalen Monatseinkommen von 365 abschließen, wenn Ihr Ehegatte dort sozialversichert ist.

Beamte, Selbständige und Selbstständige können grundsätzlich nicht von der Privatkrankenversicherung zur Krankenkasse übergehen, wenn sich ihr Versicherungsstatus nicht wie oben dargestellt verändert. Mitarbeiter, die 55 Jahre oder höher sind, können nicht mehr von der Privatkrankenversicherung in die GKV zurückkehren. Diese Verordnung soll verhindern, dass Privatversicherte und Beschäftigte kurz vor der Pensionierung ihre Krankenkasse wechselt, um Beitragseinnahmen zu erzielen.

Auch diejenigen, die in der Zukunft von der Pflichtversicherung befreit waren, können nicht in die GKV zurückkehren. Studierende, die zu Studienbeginn oder nach dem Ende ihrer Familie von der Pflichtversicherung befreit wurden, um eine Privatversicherung abschließen zu können, können nach dem Studienabschluss ohne Probleme in die GKV zurückkehren, da die Pflichtversicherung in der Regelfall an die Studiendauer geknüpft ist.

In jedem Fall sollten die Mitarbeiter ihren Wechsel zurück in die GKV rechtzeitig planen: Mitarbeiter unter 55 Jahren können ihr Jahressalär reduzieren, indem sie ihre Arbeitszeiten verkürzen oder auf ihr Gehalt verzichten, so dass es die Jahreslohngrenze nicht mehr überschreitet. Derjenige, der seit mind. 12 Monaten im GKV obligatorisch versichert war, kann dann noch einmal mehr als 53. 200,- im Jahr einnehmen - denn dann muss man nicht mehr in die Privatkasse zurückkehren, sondern kann als freiwilligiges Glied in der Rechtskrankenversicherung bleiben.

Bevor Sie von der PKV zur GKV wechseln, sollten Sie bedenken, dass Ihre Altersvorsorge ausfällt. Wenn Sie schon lange in der Privatversicherung sind, kann Ihre Rückreise in die GKV für Sie zu einem verlustbringenden Unterfangen werden. Aus diesem Grund kann es Sinn machen, mit Ihrer Privatkrankenkasse einen Arbeitsvertrag über die Anwartschaft zu schließen.

Sie haben mit diesem Arbeitsvertrag das Recht, bei Vorliegen der erforderlichen Bedingungen (keine Erwerbslosigkeit mehr, Überschreitung der Jahreseinkommensgrenze) wieder in die private Krankenversicherung zu gehen.

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