Wechsel von Pkv in Gkv

Umstieg von Pkv auf Gkvv

Während der Abwesenheit von der PKV zur GKV wechseln. Der Grund: Wenn Sie einmal eine private Krankenversicherung abgeschlossen haben, ist es oft schwierig, später in die gesetzliche Krankenversicherung zu wechseln. Es ist oft fraglich, ob sich eine solche Veränderung lohnt. In vielen Fällen ist ein anderer Tarif für Ihre PKV die bessere Lösung. Der Wechsel von der privaten Krankenversicherung zurück zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ist an Nanobedingungen gebunden.

Umstellung von PKV auf GKV durch Arbeitszeitverkürzung

Wenn Sie als Arbeitnehmer in die GKV zurückkehren wollen, muss Ihr reguläres Bruttogehalt die Jahresverdienstgrenze (JAEG) von 57.600 EUR (ab 2017) unterschreiten. So können Sie zu einer beliebigen Kasse umsteigen. Die gesetzlichen Versicherten können auch dann versichert sein, wenn ihr Lohn wieder die Jahreslohngrenze überschreitet. Ein früherer Satz, der in einem solchen Falle zwölf Monaten Zugehörigkeit erforderte, wurde aufgehoben (§ 188 Abs. 4 SGB V).

Sie können die Pflichtversicherung auf zwei Arten erreichen: Zum einen können Sie durch Teilzeitbeschäftigung, ein Sabbatjahr oder ein Arbeitsentgelt Ihr monatliches Arbeitseinkommen so weit mindern, dass es, wenn es über einen Zeitraum von zwölf Monaten extrapoliert wird, unterhalb der Jahresverdienstgrenze liegen würde. Der Grund dafür ist, dass sich die Vergütungsgrenze auf den "regulären Jahreslohn" verweist (§6 Abs. I. V. SGB V). In der Folge kann nach der Wiedereingliederung in die GKV die Arbeitszeiten und damit das Arbeitsentgelt wieder erhöht werden.

Aus Ihrem Bruttogehalt können Sie bis zu 3.048 EUR pro Jahr (ab 2017) in eine Betriebsrente einbringen. Damit wird der Betrag des Rentenbeitrags von der entsprechenden Vergütung der Krankenkasse abgezogen. Sie können nach der Rückreise in die GKV den Beitragssatz erneut reduzieren oder auszusetzen.

Fragestellung 1: Welcher Berechnungsansatz, ob sein Inhalt unter JAEG fällt, ist korrekt (Teilzeit ab 1.3. 2018): b) Maßgeblich ist nur der Märzinhalt mal 12 (zusätzlich zum Märzinhalt müssen noch die erwarteten erfolgsunabhängigen Boni im Bereich von Marz 2018 bis MÃ??rz 2019 mit einbezogen werden? Die reguläre Jahresvergütung ist entweder das aktuelle vertragsgemäße Bruttojahresgehalt oder, wenn ein Monatslohn zugesagt wurde, das Zwölfte des zuletzt zugesagten Monatslohns (zuzüglich Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld und ähnlichem).

Für einen Mitarbeiter, der von Jänner bis Novemer 2008 pro Monat 2.400 und im Dezemer 2008 aufgrund einer Gehaltserhöhung pro Monat brutto 2.500 erhalten hat, ist somit für den Stichtag des Jahresabschlusses ein Jahresgehalt von 30000 (2.500 12 Monate) zu Grunde zu legen, wenn er im Folgejahr auch 2.500 Euro pro Monat erhält.

Die Berechnung würde nur gelten, wenn der Mitarbeiter neben seinem Lohn von 2.400 ein Urlaubs- oder Weihnachstgeld von 100 Euro und erst im Jänner wieder 2.400 Euro bekommen hätte. Wenn nach 6 Monate beschlossen wird, dass der Mitarbeiter vollzeitlich zurückkehren wird, kann er dann in der GKV verbleiben? ja, wenn er wieder in der GKV ist und sich dann wieder etwas verändert, kann er in der GKV verbleiben und schlüpft dann in die Selbstverpflichtung.

Fragestellung 3: Nach dem Recht sind die Mitarbeiter von der Versicherung befreit, wenn ihr reguläres Jahresgehalt die Jahresgehaltsgrenze überschreitet. Ist bei einer Begrenzung der Teilzeitarbeit auf 6 Monaten sogar ein Wechsel von PKV auf GKV möglich? Schlussfolgerung: Das Entgelt für Jänner und Feber wird nicht in die Kalkulation einbezogen, das neue monatliche März-Entgelt wird mit 12 mal so viel berechnet (zuzüglich erwarteter Zuschläge).

Problematisch ist, dass die Verordnung unbeschränkt sein muss, aber der Arbeitnehmer muss die vertragliche Wahlmöglichkeit haben, in die Vollzeitarbeit zurückkehren zu können, sobald seine/ihrer persönlichen Lage es erlaubt. unbeschränkt, aber mit der Wahlmöglichkeit, dass eine Wiedereingliederung in die Vollzeitarbeit nach 6 Monate möglich ist, wenn sich die Lage des Arbeitnehmers ändert (es geht um die Betreuung von Angehörigen, die sich in absehbarer Zeit verändern können, daher sollte alle sechs Monate nachgefragt werden, ob eine Wiedereingliederung in die Vollzeitarbeit möglich ist).

Auch wenn der Arbeitnehmer am 30. August in die Vollzeitbeschäftigung zurückgekehrt ist, oder geht der Arbeitnehmer mit dieser Formulierung das Wagnis ein, dass ein Audit dies als "vorübergehend" auslegt? Möchten Sie Ihrem Arbeitnehmer die Möglichkeit einräumen, vollzeitlich zurückzukehren, können Sie dies auch ganz offen ausdrücken.

Mehr zum Thema