Wie kommt man aus der Privaten Krankenversicherung

So kommen Sie aus der privaten Krankenversicherung heraus

Die Aufnahme in die private Krankenversicherung bedeutet in der Regel eine lebenslange Bindung. Wovon hängt die Berechnung ab? So kommen Sie von der privaten Krankenversicherung zur gesetzlichen Krankenversicherung zurück. Freiberuflich: So kommen Sie wieder in den GKV zurück: Wenn Sie sich für die private Krankenversicherung entschieden haben, ist es schwierig, wieder auszusteigen.

Und wie komme ich zurück in die GKV?

So kommen Sie von der privaten Krankenversicherung zur gesetzlichen Krankenversicherung zurück. Es werden die Chancen für Selbstständige, Freie, Mitarbeiter, Studierende und Militärs aufgezeigt. Damit soll verhindert werden, dass Privatversicherte schon in jungem Lebensalter in den Genuss von Beiträgen kommen, während höhere Beitragszahlungen im hohen Lebensalter vermieden und damit die Belastung fair verteilt werden.

Sie basiert auf einer solidarischen Gemeinschaft, in der die Beitragenden die Ausgaben aller Beteiligten tragen. Der Krankenversicherungsbeitrag richtet sich nach dem Bruttoeinkommen. In der privaten Krankenversicherung dagegen wird der Beitragssatz einkommensneutral ermittelt. Vor allem jüngere und gesündere Policeninhaber können einen deutlichen Prämienvorteil gegenüber dem SHI-System verbuchen, während die älteren Policeninhaber dagegen einen höheren Prämienanteil ausweisen.

Entscheidend ist immer der Berufsstand: Diese Gruppe von Personen kann bei Eintritt in die Selbständigkeit eine private Krankenversicherung einkommensunabhängig abschließen. Wechselt ein Selbständiger in ein Arbeitsverhältnis, so ist er grundsätzlich wieder pflichtversichert - sofern er das Alter von 50 Jahren nicht erreicht hat und für einen Zeitraum von mehr als einem Jahr ein Gehalt unterhalb der derzeitigen Pflichtversicherungsgrenze erhält.

Die Rückführung in die Krankenkasse ist nach Erreichen des Alters von 50 Jahren nur noch in sehr wenigen Ausnahmefällen möglich, so dass die Hinzuziehung eines Fachanwaltes unvermeidlich ist. Wenn Mitarbeiter und Angestellten in einem Jahr die Jahresvergütungsgrenze überschreiten, können sie zum 1. Januar des folgenden Jahres in die private Krankenversicherung einsteigen. Andererseits wird die soziale Sicherungsverpflichtung wieder als besteht angesehen, wenn diese gesetzliche Versicherungsgrenze in einem Jahr untererfüllt wird und der Mitarbeiter das Alter von 50 Jahren noch nicht erreicht hat.

Wenn ein Mitarbeiter zwingend wieder in eine GKV zurückkehren möchte, kann er z.B. einen Teilzeitarbeitsvertrag für ein Jahr abschließen. Dieser muss diesen Sachverhalt dann unmittelbar an die GKV weiterleiten und damit die GKV wieder einrichten. Die Mitarbeiter sollten jedoch berücksichtigen, dass auch die Anteile an der freien Versichertenschaft im Krankenkassensystem immens sind.

Im Falle einer Überschreitung der Pflichtversicherungsgrenze können die Mitarbeiter auch von der Pflichtversicherung befreit werden - und behindern dauerhaft den Weg zurück in die Krankenkasse. Weil es in der privaten Krankenversicherung keine Hausratversicherung gibt, aber jeder Versicherungsnehmer einen eigenen Arbeitsvertrag abschliessen muss, können die Söhne und Töchter von Privatversicherten beim Einstieg ins Arbeitsleben in die Krankenkasse einsteigen.

Nach Abschluss des Studiengangs können sie sich aber auch leicht ändern, wenn sie eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung annehmen und noch nicht das dreißigste Jahr sind. Ist jedoch bereits sicher, dass sie ein Gehalt über der Jahreslohngrenze erhalten, können sie zwischen einer freiwillig erworbenen Krankenkassenmitgliedschaft oder einer adaptierten privaten Krankenversicherung wählen.

Wenn Mitarbeiter und Festangestellte, die zuvor in der Privatversicherung beschäftigt waren, erwerbslos werden, wird die Aufnahme in die GKV mit sofortiger Wirkung wirksam und der Privatversicherungsvertrag wird gekündigt, sobald der Nachweis des gesetzlichen Versicherungsschutzes erbracht ist. Selbständige haben in der Regel keinen Leistungsanspruch. Der Beitrag zur privaten Krankenversicherung würde dann mindestens mit dem Teil subventioniert, der auch für eine rechtliche Krankenversicherung zu entrichten wäre.

Privatversicherte können ihren Arbeitsvertrag entweder vollständig kündigen oder mit einer Anwartschaft unterbrechen und zwar sobald sie das Recht auf kostenlose medizinische Versorgung haben, z.B. durch eine Selbstverpflichtung zu einer Bundeswehrkarriere. In der Regel wird die Rückführung von Privatversicherten in die GKV durch den Versicherer behindert. Manche Aufstellungen bieten jedoch die Möglichkeit, den Arbeitsplatz bis zum Alter von 50 Jahren zu wechseln, so dass z. B. Arbeitnehmer und Selbständige ihre Rückreise frühzeitig vorhaben.

Wenn dies nicht möglich ist, sollten Privatversicherte die Angelegenheit mit ihrer Krankenkasse besprechen, da diese einerseits dazu angehalten ist, ausreichende alternative Angebote zum Prämiensparen vorzulegen und andererseits den Einstieg in den einheitlichen regulierten Grundtarif zu erleichtern.

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