Wie Sinnvoll ist eine Pflegezusatzversicherung

Welchen Nutzen hat eine Pflegezusatzversicherung?

Macht es Sinn, Pflege und Krankenversicherung zu trennen? Ja, denn es schützt Ihr Vermögen vor staatlichem Zugang und Konsum bei der Pflege. Die Auseinandersetzung mit dem Thema Schutz bei der Pflege ist daher sinnvoll. Die Auseinandersetzung mit dem Thema Schutz bei der Pflege ist daher sinnvoll. Die Auseinandersetzung mit dem Thema Schutz bei der Pflege ist daher sinnvoll.

die Auseinandersetzung mit dem Thema Schutz bei der Pflege.

Welchen Nutzen hat eine eigene Pflegezusatzversicherung?

Die Pflegeversicherung ist eine Teilkasko", sagt Peter Grieble, Versicherungsexperte bei der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg in Stuttgart. Eine Pflegezusatzversicherung könnte für jeden von uns von Interesse sein. Die Betreuung in einem Seniorenheim kann etwa 5000 EUR pro Tag betragen. "Auf der fünften Pflegestufe stellt die Pflegeversicherung fast 2.000 EUR zur Verfügung", sagt Peter Grieble, Versicherungsexperte der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg.

"â??Das bedeutet, dass wir etwa 3.000 EUR pro Kalendermonat in Deckung haben. "Aber auch in der Ambulanz kann es knapper werden. Im Jahr 2017 hat sich die Sammlung einen Überblick über die Lage verschafft: Zu diesem Zeitpunkt lagen 85 Prozentpunkte der Pflegebedürftigen in den untersten drei Klassen. "Muss jemand zu Haus fachgerecht betreut werden, können für einen Pflegestatus von zwei und drei Dreien zwei 500 EUR mehr als die gesetzlichen Pflegeversicherungsbeiträge verlangt werden", sagt Sabine Baierl-Johna von der Stilllegung Deutschland.

Bei dem Pflegetagegeld bekommen die Versicherten Gelder, über die sie je nach Versorgungsgrad ungehindert verfügber. In der Pflegekostenversicherung werden nachgewiesene Aufwendungen für die häusliche oder stationäre Versorgung teilweise vergütet. Die Lebensversicherer bieten eine Pflege-Rentenversicherung an. In diesem Fall ist eine nach dem Grad der Sorgfalt abgestufte, vertraglich festgelegte Pension zu zahlen, und zwar ohne Rücksicht auf die Istkosten. Hinzu kommt die staatliche Förderung der privaten Krankenpflege.

Die Nachteile aus der Perspektive der Sammlung Warentest: Was ist die sinnvolle Alternative? Am teuersten ist die Pflege-Rentenversicherung. In der Pflegekostenversicherung werden nur nachgewiesene Aufwendungen ersetzt, in einigen Fällen nur für die Rechnung von professionellen Pflegediensten. Daher empfehlen Fachleute höchstwahrscheinlich eine Pflegetagegeldversicherung. Doch Sabine Baierl-Johna von der Foundation Warnentest betont: "Sie müssen sich bewusst sein, dass Sie diese Versicherungen möglicherweise für den Rest Ihres Lebens bezahlen müssen.

 "Die Sammlung WÃ?rentest hat errechnet. Jeder, der eine solche Police im Alter von 45 Jahren abschliesst, erhält eine Deckung für rund 56 EUR pro Kalendermonat, die die vorgeschriebene Vorsorgelücke auffüllt. Fünfzigjährige Anfänger bezahlen dafür bereits rund 90 EUR. "Wer allerdings kleiner ist, kann Verwandte und Väter haben, sich gegen Berufsunfähigkeit versichern müssen oder eine Altersvorsorge einrichten wollen ", verdächtigt Sabine Baierl-Johna von der Stilllegung der Warentester.

"â??Wenn Sie jedoch zu alt sind, sind die PrÃ?mien hoch und es bestehe die Gefahr, dass Sie die Krankenkasse gar nicht mehr bekommen, weil die Privatkassen natÃ?rlich Gesundheitsfragen stellen. Dabei ist es wichtig, dass Sie die richtigen Ansprechpartner haben. Peter Grieble berät auch bei der individuellen Anpassung: "Die zentrale Fragestellung ist: Wie hoch sollte die Deckungsvorsorge überhaupt sein?

"Man sollte sich Warte- und Liegezeiten ansehen", sagt Peter Grieble, Versicherungsexperte bei der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. "Wer nur vereinzelt Pflegestufen versichert, kann Spenden sparen", erläutert Baierl-Johna. "Es ist jedoch logischer, alle Pflegestufen zu sichern. Für die häusliche Belieferung konnte man maximal den Grad der Pflege ausklammern.

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