Wie viele Private Krankenkassen gibt es in Deutschland

Wieviele private Krankenkassen gibt es in Deutschland?

Über die neun Millionen PKV-Versicherten gibt es nur wenige Informationen. Sie haben das Image der privaten Krankenversicherung in Deutschland ruiniert. Zwischen der gesetzlichen und der privaten Krankenversicherung gibt es einige Unterschiede. Das kann eine Menge Geld sparen. Es gibt keine solche Familienversicherung bei der PKV, hier muss jedes Familienmitglied unabhängig versichert sein.

Werden die privaten Krankenversicherungen vor 2020 auslaufen?

Seit einigen Jahren hat die private Gesundheitsversicherung mit einer stagnierenden Zahl von Neukunden zu tun. Die Unzufriedenheit vieler Versicherter ist groß und würde nicht mehr in die private Gesundheitsversicherung einsteigen. Damit steht eine Bürgerversorgung nach dem Hamburgischen Vorbild in den Anfängen und könnte den Weg für ganz Deutschland bahnen. In Deutschland sind von den rund 80 Mio. Menschen 71 Mio. in der gesetzlichen Versicherung abgesichert - und nur neun Mio. sind frei.

Die private Gesundheitskasse hat seit 2012 mit immer mehr Austritten in die gesetzliche Versicherung zu tun. Einige wenige Seiten befürworten nachdrücklich den Grundsatz der PKV, andere hätten ihn lieber aufgehoben. Politisch gibt es eindeutige Aussagen der Einzelparteien für und gegen den Bestand der PKV.

Dass die SPD eine für alle gleichartige Krankenkasse aufbauen will, ist kein Tabuthema mehr. Ein erster Baustein zur Personenversicherung wird bereits im Laufe des Monats Hamburg gemacht. Hier können jugendliche Staatsdiener zum ersten Mal ohne finanzielle Benachteiligung in das GKV-System einsteigen. Laut Linker könnten die Beitragssätze durch eine Volksversicherung reduziert und permanent mit etwas mehr als zehn Prozentpunkten tief gestaffelt werden.

Auftraggeber und Auftragnehmer sind verpflichtet, den Anteil des Beitrags an der Gesundheitskasse zu gleichen Teilen aufzubringen. Eine private Gesundheitsversicherung wird dann nur noch für zusätzliche Leistungen genutzt. Nach Ansicht der Gruenen sollen sowohl die gesetzlichen als auch die privaten Krankenkassen die Bürgerinnen - und Bürgerversicherungen auf der Grundlage einer einheitlichen Beitragsordnung ausarbeiten. Bei den Beiträgen zur Gesundheitskasse sollte man sich streng nach dem Gehalt richten und die Eigenleistungen aufheben.

Auf der Europakonferenz "PKV aktuell" stellte Thomas Stritzl, Mitglied des CDU-Bundestages, fest, dass die PKV "der wahrnehmbare Konkurrenzpartner der gesetzlichen Krankenversicherung, zum Beispiel im Leistungsbereich der Leistungskatalog" sei. "â??Die BeitrÃ?ge fÃ?r Nicht-Beamte werden sich in den nÃ?chsten zehn Jahren nahezu verdoppelnâ??, sagte er der Weltbundestagswahl in einer Stellungnahme bereits 2017.

Wem nützt die private Gesundheitsvorsorge überhaupt? Grundsätzlich können sich Staatsbeamte, Selbständige, Studierende und Selbständige auf Wunsch persönlich absichern. Allerdings sind die hilfsbedürftigen Beamten quasi zum Abschluss einer zusätzlichen Privatversicherung erzwungen. Darüber hinaus können sich die Mitarbeiter bei Erfüllung bestimmter Voraussetzungen auch in die private Krankenkasse einschreiben. Die private Gesundheitsvorsorge zahlt sich für einige wenige Fachgruppen weiter aus - trotz gestiegener Renten.

Ein Beamter, der von seinem Arbeitgeber unterstützt wird, erhält vom Arbeitgeber einen 50-prozentigen Zuschuß zu den Kosten für die Beitragszahlungen an die private Krankenversicherung. Wenn die Beamten jedoch im GKV ehrenamtlich tätig blieben, würde dieser Zuschuß entfallen und die Beitragszahlungen wären zu 100-prozentig aus eigener Kraft zu finanzieren. Diese Bestimmung ist in § 257 SGB V zu finden.

Aufgrund der großzügigen Subventionierung von Arztkosten ist es für die Beamten de facto immer sinnvoll, eine private Gesundheitsversicherung (private Gesundheitsversicherung für Beamte) zu schließen. In der PKV gibt es für Studierende maßgeschneiderte Studientarife. Insbesondere Schüler, deren Muttergesellschaft Beamter ist, können davon erheblich profitiert werden, da sie vom Arbeitgeber ihrer Muttergesellschaft einen 80-prozentigen Subventionszuschuss aufbringen.

Der Abschluss einer privaten Auslandskrankenversicherung für Studierende ist für die Zeit ihres Studienaufenthaltes bindend. Danach können die neuen Absolventen, wenn sie wollen oder es notwendig ist, wieder in die GKV einsteigen. Ein Vergleich der Schülerpreise (private Krankenkasse Studententest) ist empfehlenswert. Für Jugendliche und Selbständige unter 40 Jahren, deren Familie keine eigenen Vorstellungen von Kindern hat und die bereits ein Vermögen aufgebaut haben und sehr gut einkommen.

In der privaten Krankenversicherung hängen die Beitragszahlungen vom gesundheitlichen Zustand der Person ab. Je früher und gesundheitsfördernder Sie also in die private Krankenversicherung wechseln, umso geringer sind die Einlagen. Eine erneute Umstellung auf das SHI-System, z.B. wenn die Beitragszahlungen zu kostspielig werden, ist sehr schwierig umzusetzen und ab dem Alter von 50 Jahren nahezu unmögl.

Die Umstellung von der Pflicht- auf die private Versicherung sollte sehr gut durchdacht sein und alle einzelnen Vor- und Nachteile sorgfältig abgewogen werden. Hauptsächlich wurde der Prämienanstieg angeführt, den viele Privatversicherte nicht mehr wollen oder nicht mehr zahlen können. Als zweithäufigster Punkt wurde angeführt, dass gewisse Dienstleistungen nicht von der PKV übernommen werden.

Hinzu kommen ein sehr langer Zeitraum bis zur Erstattung von Krankheitskosten und der administrative Aufwand, den die Versicherten in der Privatkrankenversicherung haben. Insbesondere neue Kunden, die in die private Versicherung umsteigen wollen, müssen nun noch mehr in die eigene Kasse blicken. Wie beim AXA Tarif "Vital300-U" sind die Beiträge für neue Kunden um bis zu 38 Prozentpunkte angestiegen.

Aber auch bei Jugendlichen, die in die private Krankenversicherung einsteigen, wie bei der Firma H arenia, nehmen die Beitragssätze merklich zu. Das Ergebnis werden erhöhte Prämiensätze für neue Kunden sein, um den Schaden auszugleichen. Aufwendungen, die in den Beiträgen der Privatversicherten enthalten sein müssen. Weil die Lebensdauer der Menschen und damit die Ausgaben für Medikamente ständig ansteigen, müssen die Beitragszahlungen zur Deckung der Mehrkosten anpaßt werden.

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