Zukunft Krankenversicherung Deutschland

Zukünftige Krankenversicherung Deutschland

Die Krankenversicherung der Zukunft Leider ist der Bürger versichert? mend das System der privaten Krankenversicherung (PKV). die Zukunft der Krankenversicherung in Deutschland und der Welt. Die Pflege ist das große Thema "das jeden in Deutschland bewegt". Dagegen ist in Deutschland die Fernbehandlung verboten.

Mit den neuen Krankenkassen

Sie ist das Vorbild für die Kranken- und Langzeitpflegeversicherung der SPD, Bundesliga 90/Die Gruenen, der Linken und vieler Arbeitnehmerverbände. Das Wachstum der Finanzierungsgrundlagen ist durch eine weitreichende Schwäche der gesetzlichen Krankenversicherung gekennzeichnet. Gleichwohl müssen nach wie vor geeignete Lösungsstrategien erarbeitet werden, um das dt. Gesundheitswesen an die vorhersehbaren Anforderungen anzupassen.

Einen solchen zukunftsweisenden Reformkurs sieht die so genannte Bürgerschaftsversicherung, so ihre Anhänger. Eine wirkliche Alternativlösung ist die Staatsbürgerversicherung? Vor allem die Solidaritätsbürgerversicherung sollte eine Lösungsmöglichkeit gegen die einsetzende Zweiklassenmedizin in Deutschland sein. Das Zusammenleben von GKV und PKV ist nach Auffassung der Verfechter der Bürgerversicherung eine Art Übervorsorge für Menschen mit höheren Einkommen und ist sowohl wirtschaftlich und medikamentös als auch moralisch fraglich.

Das Bürgerversicherungssystem will schrittweise Impulse setzen, damit die Qualität der Versorgung der Menschen nicht mehr mittelbar vom Gehalt der Versicherungsnehmer abhängig ist. Lange Zeit war die auch von der SPD bevorzugte Volksversicherung eine Grundvoraussetzung für eine große Regierungskoalition. Ab 2019 soll die Krankenversicherung zu je einem Drittel von Arbeitgebern und Arbeitnehmern getragen werden.

Darin enthalten ist auch der Zuschlag, den die Kassen einzeln einfordern und den die Versicherten aktuell noch selbst zahlen. Die Beitragsgleichheit wird als ein Kompromiß für die Volksversicherung angesehen. Privat- und GKV werden zunächst weiterverfolgt. Allerdings wird die Staatsbürgerversicherung nach wie vor als mögliches alternatives Instrument angesehen. Vergleiche billige Krankenversicherungen! Welche Art von Personenversicherung gibt es?

Der Grundgedanke der Volksversicherungen ist die Solidarfinanzierung der Gesundheitsfürsorge auf der Grundlage aller Einwohner und Einkommensarten. Die Idee der Bürgerschaftsversicherung wurde 2003 von den Mitarbeitern der Rentenkommission Rürup und dem Koelner Wirtschafts- und SPD-Professor Karl Lauterbach entwickelt. Die Volksversicherungen sollten für die Bürgerinnen und Bürgern vor allem fairer und solidarischer sein als die beiden bisher bestehenden Krankenversicherungssysteme.

Folgende Kernbestandteile sind im Begriff der Personenversicherung enthalten: Andere Grundsätze und Bestandteile der Staatsbürgerversicherung sind: Für die Parlamentswahl 2017 war die Volksversicherung noch ein viel diskutierter Gegenstand und ein wesentlicher Bestandteil der Wahlpläne von SPD, Bundestagsfraktion 90/Die Gruenen und der links. Gesundheitsministerin Grösse (CDU) und der Vorsitzende der Deutschen Ärztekammer, Frank Ulrich Montgomery, halten am derzeitigen Krankenversicherungssystem fest und gaben der vorgesehenen Bürgerversammlung eine deutliche Gegenleistung.

CDU und FDP weisen in ihren Wahlergebnissen für 2017 auch die Volksversicherungen prinzipiell zurück. Buergerversicherung ist nach dem Misserfolg einer jamaikanischen Regierungskoalition im Zuge der Groko-Verhandlungen zu einem wichtigen Streitpunkt zwischen SPD und CDU/CSU geworden. Die SPD hat mit ihrem Standardversicherungsmodell weder die wirtschaftlichen oder baulichen Schwierigkeiten der GKV gelöst noch mehr Recht geschaffen.

Obwohl private Dienstleister ihre Versicherungsnehmer weiterhin beliefern konnten, konnten sie keine neuen Kundschaft mehr hinzugewinnen. Für Privatunternehmen würde nur der nicht durch den Bürgerverordnungstarif abgedeckte Teil der Zusatzkrankenversicherung für diese Dienstleistungen beibehalten. Eine Umfrage von YouGov im Jahr 2017 ergab, dass 62 Prozentpunkte der Teilnehmer der Abschaffung privater Krankenversicherungen zugestimmt hätten.

Außerdem zeigte die Befragung, dass 23 Prozentpunkte der Bevölkerung keine Vorstellung davon haben, was eine Volksversicherung ist. Bei 10 Prozentpunkten der Umfrageteilnehmer ist das Thema exakt bekannt und fast ein weiteres Dritteln ist bekannt, was es mit der Bürgerschaftsversicherung auf sich hat. Nach einer von der Gewerkschaft Industrie und Handel (Oktober 2016) in Auftrag gegebenen Studie befürworten rund zwei Dritteln aller deutschen Staatsbürger den Reformantrag für die Volkswirtschaft.

Von den beteiligten Privatversicherten sind 62% dafür, während 38% das Prinzip abweisen. Dagegen äußern die Befürworter der Volksversicherungen nach wie vor ihren Missfallen. Bei einem erfolgreichen Abschluss des Reformvorschlags sind nach Angaben der Betriebsraete der Privatkrankenkasse mehrere tausend Arbeitsplaetze in der Versicherungswirtschaft gefaehrdet. Zur Vermeidung haben sie die Betriebsratsinitiative "Bürgerversicherung" gestartet.

Er widerspricht der Tatsache, dass vereinheitlichte Krankenversicherungssysteme vor der " zweistufigen Medizin " schützen. Mitarbeiter mit einem Einkommen über der gesetzlich vorgeschriebenen Versicherungspflichtgrenze von 4800 EUR sind zusammen nur elf vom PKV-Versicherten - und rund 20 vom Hundert sind im GKV keine Beitragszahlungen, würden aber Mehrkosten mit sich bringen. Die einzige gute Sache an der Volksversicherung ist der gut tönende Titel - aber er verbirgt schlechte Konsequenzen für die Gesundheitsversorgung und den Arbeitsplatz.

Im Rahmen der Diskussion über die zukünftige Finanzierungsgrundlage der Krankenversicherung wird vor allem darüber beraten, ob die zukunftsweisende Lösungsstrategie darin besteht, die Krankenversicherung auf die Bürgerversorgung oder auf eine so genannte Pro-Kopf-Pauschale oder Krankenprämie zu umstellen. Schon jetzt wird der zusätzliche Beitrag zur GKV als erster Ansatz zu einer Pro-Kopf-Pauschale gesehen. Die beiden Finanzierungsformen haben den Ziel, die Einnahmenbasis der Krankenversicherung nachhaltig zu festigen und damit auch das Wirtschafts- und Beschäftigungswachstum beizubehalten.

Entgegen der landläufigen Meinung sind Bürgerversicherungen und Gesundheitsprämien keine totalen Gegenstücke. Auch in der Politikdebatte wird eine gemischte Form erörtert, die die Eckpfeiler beider Ansätze in einem Reformkonzept vereinigt. Lediglich das Prinzip der Personenversicherung ohne Beitragsbemessungsgrenze ist als Kontrast zur Pro-Kopf-Pauschale zu deuten. Im Lauf der Jahre haben die Beteiligten ihre eigenen Vorstellungen von der Personenversicherung mitgebracht.

In einigen Fällen gibt es erhebliche Unterschiede, so dass auch im Fall einer rotgrünen Koalition die EinfÃ??hrung einer BÃ?rgerversicherung nicht einfach sein wird. Auch der DGB ist einer der Befürworter der Volksversicherung als Zukunftsmodell für das Gesundheitswesen. Der DGB setzt sich wie SPD, Grüne und Linke für eine gleichberechtigte Beitragsfinanzierung der Krankenversicherung ein.

Selbst wenn die Grundpfeiler der Personenversicherung von allen Beteiligten anerkannt werden, ist die genaue Verwirklichung der Zielvorgaben kontrovers. Kontrovers ist hier die Einkommensgrenze für die gesetzliche Krankenversicherung. Waehrend die Gruene Buergerversicherung den Mindesteinschuss in die Pflege- und Krankenversicherung absenken will, strebt die Linke eine vollstaendige Abkopplung an.

Nur die SPD stimmte zu, die Beitragsbemessungsgrenze gleich zu lassen und die Höhe der Selbständigenbeiträge nach ihrem Gehalt zu errechnen. Die Antragsteller haben auch verschiedene Lösungsstrategien, ob und in welchem Umfang die Familie in den aktuellen Mustern weiterbesteht. Waehrend die SPD-Buergerversicherung eine beitragslose Kautionsversicherung fuer Familienangehoerige (fuer Familienangehoerige (fuer Familienangehoerige von Kindern und Ehepartnern) sieht, favorisieren zum Beispiel Bundesbuecher 90/Die Gruenen ein anderes Gesamtkonzept.

Die Ausweitung des SHI-Pay-as-you-go-Systems und die gleichzeitige Reduzierung des Kapitaldeckungssystems der Privatkrankenversicherung führen nämlich dazu, dass die damit verbundenen erheblichen Aufwendungen und Finanzierungsprobleme nur auf kommende Genera-tionen verlagert werden. Einige Seiten stellen auch die Fairness der Solidarfinanzierung in Zweifel. Nach Ansicht des PKV entspricht der Reformkonzept der Volksversicherung nicht den eigenen Anforderungen.

Bei Vorliegen des Konzepts erwartet der Verein folgende Nachteile: Im Falle der Bürgerschaftsversicherung gäbe es nur Versager, so die Schlussfolgerung des PKV-Verbandes in seiner Begründung zu diesem Punkt. Der Reformkonzept der Staatsbürgerversicherung ist ein Reformkurs zur Neuordnung der Krankenversicherung in Deutschland. In Anlehnung an ein Versicherungsmodell aus der Schweiz soll die Volksversicherung von staatlichen und privatwirtschaftlichen Krankenversicherungen zu gleichwertigen Konditionen abgeschlossen werden.

Es geht darum, eine fairere und solidarischere Finanzierungsmöglichkeit für den Gesundheitssektor unter Beteiligung aller Beteiligten zu schaffen. SPD, Bundesverband 90/Die Gruenen, Die Linker und die Verbände unterstützen die Vorstellung einer Solidaritätsbürgerversicherung. Größtenteils verweisen die Verfechter in ihrer Begründung auf die Anträge des Gesundheits-Ökonomen Karl Lauterbach (SPD). Allerdings weichen die Vorlieben in der Konkretisierung der individuellen Eckpfeiler der Personenversicherung teilweise deutlich ab.

Der SPD hat sich in der Ausgestaltung ihres Entwurfes für eine solidarische Staatsbürgerversicherung darauf verständigt, die Einkommensschwelle für die Beschäftigten gleich zu lassen und andere Einkunftsarten nicht in die Berechnung der Beiträge einzubeziehen. Im Rahmen der Vollkaskoversicherung leisten alle Staatsbürger mit allen Einnahmen einen Beitrag zur Förderung der GKV. Jeder, der frisch versichert ist, wird der Volksversicherung zugeteilt.

Er kann zwischen allen Krankenversicherungen auswählen - ob gesetzlich oder privat. Von den Innovationen würden nach Ansicht der Befürworter der Solidaritätsbürgerversicherung vor allem Arbeitskräfte mit niedrigem und mittlerem Gehalt und Angehörige profitierten. Langfristig verspricht der Initiator, dass das neue Gesamtkonzept Vorteile für die ganze Versicherungsgemeinschaft bringt, da in Zukunft alle den gleichberechtigten Zugriff auf medizinische Dienstleistungen haben werden.

Langfristig wird das Zusammenleben von gesetzlicher und privater Krankenversicherung verschwinden. Nur der private Zusatzversicherungsmarkt ist für private Anbieter weiterhin interessant. Nach Ansicht einiger Staatsanwälte verstößt die Volksversicherung jedoch in mehrfacher Hinsicht gegen das Grundlegende Gesetz (GG). Vor allem die Verlagerung der PKV in das exklusive Zusatzgeschäft verletzt zum einen das Recht auf freie Ausübung des Berufs und die freie Wahl des Versicherers sowie die europäischen Regelungen.

Die Handelsfreiheit nach Art. 13 Abs. 1 Grundgesetz wird nach Meinung einiger Fachleute auch durch den Inhalt der Personenversicherung gefährdet. Beide Reformansätze sehen eine Erweiterung der Versicherungsgruppe und des Tarifs vor, um die Kosten der GKV langfristig sichern zu können. Im Falle der Volksversicherung würden die Beitragszahlungen auf der Grundlage des Einkommens, einschließlich aller Einnahmen, erfolgen, während im Rahmen des Krankenversicherungsmodells alle Staatsbürger den gleichen Euro-Beitrag entrichten würden.

Auch interessant

Mehr zum Thema