Zurück in die Gesetzliche Krankenversicherung

Zurueck zur gesetzlichen Krankenversicherung

Der Umstieg von PKV auf GKV ist oft nicht ohne weiteres möglich. Inwiefern kann ein Privatversicherter in die gesetzliche Krankenversicherung zurückkehren? Nahezu jeder zweite Selbständige ist privat krankenversichert. Vor allem angesichts der stark gestiegenen Prämien möchten einige auf die Option "legal" umsteigen. Mitarbeiter wieder in das SHI-System ein.

Wie man wieder in die öffentliche Hand zurückkehrt

Zahllose private Patienten wollen für 2015 vor allem eines: aus der kostspieligen Privatkrankenversicherung aussteigen. Mit Blick auf die Beitragsentwicklung der PKV im Neuzugang hat sich das Analystenhaus Morgen & Morgen beschäftigt - sie ist mäßig. Auch im Jahr 2015 stören die Privatversicherten unter der Beitragslast. Dies ist nach Angaben der Versicherungsbeobachter Morgen & Morgen auf die "aktuelle Marktsituation" zurÃ?

Die Publikationen der Firmen und der verschiedenen Branchenanalysedienste würden jedoch auf jeden Fall für eine "sehr moderatere Entwicklung der Beiträge in den Jahren 2013, 2014 und 2015" sprechen, so der Verbands. Steuerexperten, Verbraucherzentren und Krankenversicherungen fordern immer häufiger Schlupflöcher in der gesetzlichen Krankenversicherung. Die Umstellung von der privaten Krankenversicherung auf die gesetzliche Bahn hat der Parlamentarier verhältnismäßig stark gestoppt.

Gleichwohl gibt es Lücken in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Wenn du zurückgehen und mehrere hundert Euros im Moment einsparen willst, musst du es tun, bevor du 55 Jahre alt bist. Es gibt folgende Öffnungszeiten für Mitarbeiter mit privater Krankenversicherung: Wenn Sie in das GKV-System zurückkehren wollen, müssen Sie Ihr reguläres Bruttoverdienst unter die derzeitige Jahresverdienstgrenze (JAEG) von 54,900 EUR Brutto oder entsprechend 4575 EUR pro Kalendermonat drängen.

Die Sonderlohngrenze von 49.500 EUR brutto für alle, die am Stichtag 2002 bereits private Patienten waren, ist im Jahr 2015 gültig. Schlüpft ein Mitarbeiter mit seinem Einkommen auch nur einen EUR unter die Grenzen, darf er nicht mehr in der Privatbahn verweilen und wird unmittelbar im GKV versicherbar, wie Stephan Nuding, Krankenkassenexperte der Verbraucherministerium Bayern, mitteilt.

Sie kann auch dann im Gesetz verbleiben, wenn ihr Lohn die Jahresvergütungsgrenze wieder überschreitet. Nachteilig: Die Altersvorsorge, die in der privaten Krankenversicherung entsteht und nach vielen Jahren mehrere hunderttausend EUR betragen kann, geht dann unter. Die Aufnahme in das Privatsystem ist eine lebenslange Einsicht.

Aber kaum jemand, der sich im Alter von 25 oder 30 Jahren als Einzelperson für eine PKV entschließt, ist sich der vollen Auswirkungen bewußt, sagt Nuding. Insbesondere ältere Kunden, deren Gehälter nicht wesentlich über der Einkommensschwelle liegen und ältere Menschen haben es oft schwer, ihre Beiträge von 600 bis 800 EUR pro Kalendermonat zu zahlen.

Das heißt: Gehaltsverzicht, so dass er, auf zwölf monatsweise extrapoliert, unter die Jahreseinkommensgrenze fällt, wie Uwe Rauhöft, Hauptgeschäftsführer der Neuen Vereinigung der Lohnsteuerhilfeverbände (NVL), mitteilt. "Außerdem: Mit dem Lohn fallen auch die nachträglichen Pensionsansprüche. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich das Ergebnis lohnt, ist umso größer, je weiter das Ergebnis von der jährlichen Einkommensgrenze entfernt ist.

Unternehmer hätten etwas dagegen haben können, wenn der Kollege die Arbeitszeiten zurückfahren und weniger schaffen würde, gibt Rauhöft nach. Für Grenzgänger eine Alternative: Einen Teil ihres Bruttolohns über die Gehaltsumwandlung in Form einer aufgeschobenen Vergütung unmittelbar in eine Betriebsrente zu legen. Der Arbeitnehmer hat das Recht, bis zu 2904 EUR pro Jahr für die Bereitstellung über das Unternehmen abzuziehen.

Bei Überschreitung der Jahreseinkommensgrenze muss der Auftraggeber ihn erneut als versicherungsfähig ausweisen. Dies gilt beispielsweise für alle Zivilpatienten, die im Jahr 2015 unter die Versicherungspflichtgrenze gefallen sind, aber weiterhin eine Privatversicherung wünschen. Aber auch die Erwerbslosigkeit ist ein Hinderungsgrund für den Austritt aus dem Privatsystem. Studierende mit privater Krankenversicherung können nach dem Studium auch in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln.

Jeder, der bisher freiberuflich tätig war, muss sich nach einer festen Stelle mit einem Lohn unterhalb der obligatorischen Grenze von 54.900 aufsuchen. Wenn Sie Ihren Hauptberuf ganz aufgeben, können Sie auch in die beitragsunabhängige Hausratversicherung Ihres rechtlich versorgten Ehepartners oder Lebensgefährten einsteigen. Auskünfte erteilen die Verbraucherzentren, Sozialrechtsanwälte, Versicherungsberater und auch die Krankenversicherungen selbst.

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