Zurück in die Gesetzliche Krankenversicherung Tricks

ZurÃ??ck zu den Tricks der gesetzlichen Krankenversicherung

Trotzdem ist es in Deutschland möglich, von der privaten zur legalen zurückzukehren! und "Tricks" können Sie sogar relativ schnell die Krankenkasse wechseln. Selbst diejenigen, die unbedingt in das GKV-System zurückkehren wollen, sollten keine illegalen Tricks ausprobieren: Erstens ist es privat versichert, dass sie kaum realistische Rücktauschmöglichkeiten haben. Worüber jeder wissen muss: "Zurück zur gesetzlichen Krankenversicherung"!

Wissen: Tipps für den Rückweg in die gesetzliche Krankenversicherung

Der Versicherungsschutz über die PKV wird immer als die effizientere Option angesehen. Selbst im Hinblick auf die Rente und ein geringeres Gehalt überdenken die Privaten sehr oft, wie sie in die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) zurÃ? Bei den Angestellten gibt es im Wesentlichen zwei Varianten, die eines zurück in die gesetzliche Krankenversicherung führen.

Das ist zum einen der unerwünschte Fall von Erwerbslosigkeit, bei dem man selbstständig obligatorisch über die gesetzliche Krankenversicherung abgesichert und versicherungspflichtig ist, wo man vor der Versicherung in der privaten Krankenversicherung war. Bei der zweiten Ausgestaltung handelt es sich um die Jahresverdienstgrenze (JAEG), die bei Unterschreitung dieser Grenze von der GKV selbstständig rückversichert wird.

Eine Einkommensreduzierung unter das aktuelle Niveau von 59.400 EUR (ab 2018) kann somit den Weg zurück zum GKV-System ebnen. Eine Untergrenze von 53.100 EUR gibt es für Mitarbeiter, die seit 2002 in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln. Zum einen kann das Ergebnis durch Vertragsänderung reduziert werden.

Sie können z.B. mit Ihrem Dienstgeber einen Teilzeitarbeitsvertrag aushandeln, in dem Sie aufgrund der niedrigeren Stundenzahl automatisiert weniger verdienen und damit unter die JAEG fallen. Die Einigung auf ein immer häufigeres Sabbatjahr könnte auch zu einer Einkommensminderung und einem Wiedereinstieg in die Pflichtversicherung nach sich ziehen. Sie sollten also nicht viel mehr aufgeben, als Sie für die PKV bezahlen müssen, als wenn Sie zum GKV zurückkehren.

Solche Vertragsänderungen dürfen nicht nur temporärer Art sein, um als Pflichtversicherung erkannt zu werden. Wird die JAEG leicht überschritten, kann auch der Abschluß einer Betriebsrente durch Lohnumwandlung zur Rückkehr in das GKV-System beitragen. Denn die korrespondierenden Zuschüsse zu dieser Zusatzversorgung werden unmittelbar vom Rohertrag in Abzug gebracht, was mittelbar auch das Ergebnis belastet.

Durch die Berücksichtigung des verminderten Einkommens bei der Bemessung der Pflichtversicherung kann der Abschluß einer Betriebsrente nicht nur zu einem sorgenfreien Lebensabend, sondern auch zu einem Wiedereinstieg in die Pflichtversicherung in der GKV führen. Auch ein rückläufiges Gehalt ist aufgrund der Tariffreiheit kein Eintrittsticket in die gesetzliche Krankenversicherung.

Die Einnahmen unter der JAEG können nur dann hilfreich sein, wenn sie durch die Übernahme einer Erwerbstätigkeit als sozialversicherungspflichtiger Arbeitnehmer erreicht werden, die dann aber die Haupttätigkeit darstellen muss, so dass der größte Teil der Zeit und des Gewinns auf diese Erwerbstätigkeit entfällt. Die andere Ausprägung - auch der sehr ungewöhnliche Typus der PKV - ist die Wohnsitzverlegung in ein anderes Staat mit vorherrschender Versicherungsverpflichtung und einem dortigen Job, bei der man dann die Auslandspflichtversicherung abschliessen kann.

Um zu verhindern, dass jeder kurz vor der Pensionierung in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln kann, um von den vorteilhafteren Rentenbeiträgen zu partizipieren, hat der Versicherungsgesetzgeber eine Obergrenze von 55 Jahren festgelegt. Über dieses Lebensalter hinaus hat jeder praktisch keine Möglichkeit, aus der bestehenden PKV in die GKV zurückkehren zu können, auch nicht, wenn er unter die JAEG fällt oder arbeitslos wird.

Nur ein unter der De-minimis-Schwelle liegendes Gehalt kann Ihnen die Chance geben, in die gesetzliche Familienkasse aufgenommen zu werden, ohne über Ihren Ehegatten Beiträge zahlen zu müssen.

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