Zusatzbeitrag Krankenversicherung

Zusätzlicher Krankenversicherungsbeitrag

Bei den Farben handelt es sich um den sogenannten "durchschnittlichen Zusatzbeitrag". Bei speziellen Gruppen trägt der Arbeitgeber die Kosten für die zusätzlichen Krankenversicherungsbeiträge seiner Mitarbeiter und übermittelt diese über die Abrechnungssoftware. Die gesetzlich Versicherten müssen einen Nachschuss oder dessen Erhöhung nicht beanstandungsfrei akzeptieren. Der Spahn will den Zusatzbeitrag zur Krankenversicherung senken. Von wem wird der Zusatzbeitragssatz einer Krankenkasse festgelegt?

Ergänzungsbeitrag der Krankenversicherungen 2018 - Beitrag im GKV (Krankenversicherung ohne Zusatzbeitrag? Welchen) zusätzlichen Beitrag leistet die Krankenkasse?

Für die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) beträgt der Gesamtbeitragssatz 2018 14,6 vH. Darüber hinaus verlangen nahezu alle Krankenversicherungen einen Zusatzbeitrag. Die durchschnittlichen Zusatzbeiträge betragen 1,0-prozentig. Über die meisten Krankenversicherungen werden die Versicherungsnehmer zum Jahresende über die Summe des Zusatzbeitrages informiert. Allerdings ändern einige Versicherungsgesellschaften den Betrag erst im Verlauf eines Jahrs.

Sie haben als Rechtsversicherter ein besonderes Kündigungsrecht bis zum Ende des Monates, in dem der neue Zusatzbeitrag zur Anwendung kommt. Mitarbeiter und Pensionäre bezahlen ab Jänner 2019 nur noch die halbe Zusatzleistung. Im Jahr 2019 wird der zusätzliche Beitrag auf durchschnittlich 0,9 beibehalten. Finden Sie eine Krankenversicherung, die zu Ihnen passt. Den HKK* raten wir preissensiblen Menschen, die trotz niedriger Prämien gute Mehrwerte haben.

Sparffüchse sucht in unserer Auswahlliste das billigste Geld in ihrem Land. Unsere Tipp: Halten Sie sich über das Themengebiet der GKV auf dem laufenden - mit unserem kostenfreien Rundbrief! Die allgemeinen Beitragssätze in der GKV sind seit der Gründung der Krankenkasse im Jahr 2007 für alle Versicherungsnehmer gleich. Für 2018 wird der Anteil 14,6 Prozentpunkte des Rohertrags betragen.

Freiwillige Selbständige tragen den vollen Beitragssatz selbst. Darüber hinaus können die Einzelversicherer von ihren Mitgliedsunternehmen eine zusätzliche Gebühr einfordern. Dies wird sich voraussichtlich ab dem I. Jänner 2019 verändern. In Zukunft werden alle Krankenkassenbeiträge gleichberechtigt mitfinanziert. Damit zahlt der Auftraggeber auch die Hälfe des Mehrbeitrags. Ab 2019 werden die Pensionäre den Zusatzbeitrag jedoch mit der Pflichtrentenversicherung aufteilen.

Allerdings wird es auch in Zukunft zusätzliche Beiträge aufkommen. In der Regel verändern die Registrierkassen ihre Kurse zum Jahresende. Im Jahr 2018 haben 28 Krankenversicherer ihren Zusatzbeitrag angepasst. Im Jahr 2018 erhoben die großen Krankenversicherungen Barmer und AOK Bayern einen Gesamtanteil von 15,7 Prozentpunkten, d.h. einen Zusatzbeitrag von je 1,1 Prozentpunkten. Für die AOK Baden-Württemberg beläuft sich der Gesamtanteil auf 15,6 Prozentpunkte (1 Prozentpunkt Mehrbeitrag) und für TK 15,5 Prozentpunkte (0,9 Prozentpunkte).

Der DAK fordert 16,1 v. H. (1,5). Damit ist sie nur 0,2 %-Punkte billiger als die teuerste Krankenkasse. In den letzten Jahren haben einige Krankenversicherungen ihre gesetzliche Meldefrist hinter blühenden Wörtern verborgen. Ungeachtet des recht positiv klingenden Begriffs wurde die Erhöhung des zusätzlichen Beitrags dahinter verborgen. Die Versicherungsgesellschaften fordern im Schnitt einen Totalbeitrag inklusive eines zusätzlichen Beitrags von 15,6 vH.

Daher wird von den meisten Krankenkassen ein zusätzlicher Steuersatz von 1 Prozentpunkt oder etwas darunter erhoben. Die einzelnen Krankenkassen unterscheiden sich erheblich vom Durchschnittswert und fordern darüber hinaus weniger. In Einzelfällen sind Einsparungen von bis zu 900 EUR pro Jahr möglich, wenn ein Versicherungsnehmer von der aktuell teuerste zur billigsten Krankenkasse in Deutschland übergeht. Sämtliche Kalkulationen ohne Beitragspflicht zur obligatorischen Langzeitpflegeversicherung.

Aus einem monatlichen Bruttoeinkommen von 4.425 EUR (entspricht der Einkommensgrenze 2018) kann ein Mitarbeiter, der von einem Fonds wechselt, der 15,6 % des Gesamtbeitrags berechnet, zu einem, der wie die HKK nur 15,19 % berechnet, 18 EUR pro Jahr oder 216 EUR pro Jahr sparen. Seit 2019, wenn die Mitarbeiter nur noch die halbe Zuzahlung leisten müssen, teilen die Mitarbeiter auch die Ersparnisse mit ihrem Auftraggeber.

Auf der Website des Krankenhauses -Spitzenverbandes können Sie den Beitrag starif Ihrer jetzigen Krankenkasse einsehen. Die zusätzliche GKV-Beiträge für die Mitarbeiter werden vom Bruttolohn in Abzug gebracht. Empfänger von Arbeitslosenunterstützung I und II bezahlen keinen zusätzlichen Beitrag. Pensionäre, deren Krankenversicherungsbeiträge von der GKV bezahlt werden, bekommen oft später eine Benachrichtigung über den Zusatzbeitrag.

Unsere Tipp: Halten Sie sich über das Themengebiet der gesetzlichen Krankenversicherung auf dem Laufenden - mit unserem kostenfreien Aushang! Wo kann ich meine Krankenversicherung ändern? Mit der Erhöhung des Zusatzbeitrags durch die Krankenversicherung hat jedes Versicherte ein Vorzugsrecht. Jeder, der seine bisherige Krankenversicherung bis zum Stichtag Jänner auflöst, kann am Stichtag des Jahres in eine andere Krankenversicherung umziehen.

Die Änderung ist einfach: Senden Sie unseren Musterbrief per Fax oder Post an Ihre derzeitige Tageskasse und fülle das Beitrittsformular auf der Webseite einer Tageskasse Ihrer Wahl aus. Anschließend übermitteln Sie die Stornierungsbestätigung der Altkasse an diese. Der neue Fonds sendet dann eine neue Versicherungskarte. Im Übrigen kann man nicht versehentlich aus der GKV herausfallen:

Wenn die Änderung aus irgendeinem Grund nicht funktioniert, z.B. weil Sie die Stornierungsbestätigung nicht an die neue Krankenkasse weitergeleitet haben, bleibt man von selbst bei seiner bisherigen Krankenkasse aufrechterhalten. Dann können Sie Ihr gewohntes Widerrufsrecht mit einer Frist von zwei Kalendermonaten zum Ende des Monats weiterhin ausüben - wenn Sie bereits seit 18 Kalendermonaten bei Ihrem bisherigen Fonds sind.

Hinweis: In den zwei Monate nach der Stornierung müssen Sie noch den Zusatzbeitrag Ihres bisherigen Fonds entrichten - d.h. bis zum Eintritt Ihrer Zugehörigkeit zum neuen Fonds. Halten Sie Ausschau nach zusätzlichen Leistungen und Rückerstattungen. Ihre Krankenversicherung können Sie bei Bedarf ändern. Dabei ist zu beachten, dass dies keinen Einfluss auf den von Ihnen zu zahlenden Kaufpreis hat.

Mehr zum Thema